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Führungscoaching
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Rolf Rado
Axios Organisations- und Personalentwicklung
8600 Dübendorf

Als Betriebswirtschafter sammelte Rolf Rado während über 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen Finanzen, Controlling, Personal, Ausbildung, Informatik – in der Schweiz und im Ausland, vom KMU bis zum Grosskonzern, vom Praktikanten bis in die Geschäftsleitung. Durch permanente Weiterbildung schloss er als diplomierter praktischer Psychologe, NLP Master/Coach, diplomierter Change-Manager, Trainer für autogenes Training / Mentaltrainer, Diplom in systemischer Organisations- und Strukturaufstellung und Grossgruppenmoderator ab. Im Jahre 2000 gründete er zusammen mit seiner Lebenspartnerin die Axios GmbH. Daneben ist er Dozent an Erwachsenenbildungs-
instituten.


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ich wurde von einem Gruppenleiter zutiefst verletzt, da er mich angeschrien hat, ich konnte mich nicht wehren, ich fühlte mich gedehmütigt, er war sehr laut, ich hatte Angst. Die Arbeitsk...

Seit kurzem bin ich in meinem Job aufgestiegen und stehe jetzt vor dem Problem, dass ich Presentationen machen muss. Ich bin aber überhaubt nicht der Typ der gerne vor Menschen spricht, werde ...

Führungscoaching eigene Frage stellen

ich wurde von einem Gruppenleiter zutiefst verletzt, da er mich angeschrien hat, ich konnte mich nicht wehren, ich fühlte mich gedehmütigt, er war sehr laut, ich hatte Angst. Die Arbeitskollegen hörten es mit.Er nahm auch keine Rücksicht auf unsere Klienten.Ich fragte mich, ob er wohl betrunken sei. Ich war deprimiert, und erschlagen, als er unser Büro endlich verliess.


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13.07.2010

Seit kurzem bin ich in meinem Job aufgestiegen und stehe jetzt vor dem Problem, dass ich Presentationen machen muss. Ich bin aber überhaubt nicht der Typ der gerne vor Menschen spricht, werde extrem nervös. Gibt es da eine Ausbildung oder Weiterbildung die man machen könnte?


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20.05.2010

Guten Tag, ich bin vor kurzem Vorgesetzte geworden. Meine Kollegin, die lange alleine gearbeitet hat, nimmt mich aber nicht für voll und spielt sich selbst als Chefin auf, da sie auch noch bedeutend älter ist. Langsam macht mir das arbeiten keinen Spaß mehr, weil sie sich zunehmend in meine Aufgabenbereiche drängt. Da anfangs nicht klar war, dass ich ihre Vorgesetzte werde hat sich ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt, da sie zudem auch sehr distanzlos ist. Wie komme ich aus dieser "Beliebtsheitsfalle" wieder hinaus? Mein Problem ist schon immer, dass ich zu nett bin. Von meinem Chef ist wiederum wenig Hilfe zu erwarten. Mit freundlichen Grüßen


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11.02.2010

Zu welchem Zeitpunkt wird die Mitarbeiterbeutreilung unterschrieben ? Direkt nach dem Gespräch ? Gibt es eine gesetzliche Regelung ?
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20.01.2010

- Kann ich die mittarbeiter beurteilung nach Hause nehmen bsw.kopieren. - Muss ich die Beurteilung zwingend unterschreiben,auch wenn ich mit dem Innhalt nicht einferstanden bin. Besten Dank und ein schönes Weihnachtsfest
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19.12.2009

- Kann ich die mittarbeiter beurteilung nach Hause nehmen bsw.kopieren. - Muss ich die Beurteilung zwingend unterschreiben,auch wenn ich mit dem Innhalt nicht einferstanden bin. Besten Dank und ein schönes Weihnachtsfest
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19.12.2009

Guten Tag Herr Rado Als Grundlage für das MAG muss ich zuvor eine Vereinbarung unterschreiben, die bestätigt, dass die Voraussetzungen da sind, damit das MAG im ordentlichen Rahmen stattfinden kann. Der Vorgesetzte unterschreibt ebenfalls. Der Termin für das MAG ist so knapp festgesetzt worden, dass ich vorher keine Möglichkeit mehr habe (Freitage) ein Gespräch zu führen über z.B. Misstände, schwelende Probleme oder Lohn 2010. Ist dies zulässig? Freundliche Grüsse Viola
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29.11.2009

Ein Mitarbeiter sträubt sich, mich als sein neuen Vorgesetzten anzuerkennen. Die neue Situation ist aber nie richtig vom GF gegenüber ihm ausgesprochen worden, als ich eingestellt wurde. Nach 9 Monaten habe ich nun gesagt "ich bin nicht mehr bereit zur Zusammenarbeit, weil ..." bei ihm stimmen Einstellung, Arbeitsleistung, Verhalten nicht. das haben vor mir Mitarbeiter festgestellt und auch jetzt schon neue Mitarbeiter. Ich plädierte für Ersatz, mein Chef, der GF, "schützt" ihn (noch). Was ist zu tun? Ich tue mich zudem schwer, jetzt noch auf ihn einzugehen, da für mich die Sache erledigt ist. Ich muss zudem vermeiden, das das ganze auf mich zurückfällt.
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26.11.2009

Unser Vorgesetzter verlangt von uns Mitarbeitern, dass wir die Auswertung des zuvor besprochenen selber ausfüllen (mit Begründung) und ihm dann fertig ausgefüllt vorweisen. Danach liest er es durch und beide Parteien unterschreiben das MAG, wenn es nach seiner Meinung korrekt ausgefüllt ist. Ist dies zulässig, oder eher eine ungewohnt Form? Mir ist das ausfüllen des Bogens, also die eigene Bewertung eigentlich unangenehm, auch wenn das zuvor besprochen wurde. Jedoch bin ich trotzdem dafür verantwortlich alles selber zu formulieren. Besten Dank für die Antwort.
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27.10.2009

Sehr geehrter Herr Rado Als Assistentin eines Hotelleriebetriebes habe ich in naher Zukunft die Möglichkeit meinen Chef zu einer Sitzung zu treffen, da der momentane Zustand des Betriebes mehr als zu wünschen übrig lässt. Ich führe das aus meiner Erfahrung und laufende Mitarbeitergespräche auf Frustration und auch verfehlte Führung zurück. Nun frage ich mich in Vorbereitung auf diese Sitzung wie ich das geeignet kommunizieren kann, da ein struktureller Wandel unabdingbar scheint und ich dennoch meine Chefin nicht überfahren oder "schlecht hinstellen" möchte. Respekt und die geeignete Wortwahl verstehen sich von selbst, was aber wenn der Chef es dennoch in den falschen Hals bekommt?? Vielen Dank für Ihre Antwort.
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29.09.2009

Aufgrund einer internen Reorganisation wurde mein Team dezimiert, so dass ich in etwa 30 bis 40% Lohneinbusse in Kauf nehmen muss. Der Arbeitgeber will mir deshalb das Gehalt kürzen. Ob mein Team wieder aufgestockt wird und mit Leistungsträgern versehen wird, steht noch nicht fest und ist fast unwahrscheinlich. Auf meine Interventionen betreffs des Abbaus will niemand Stellung nehmen ausser die Aussage, man könnte dieses Manko mit anderen Mehr-Leistungen von ca. 200% realisieren. (Sogenannte Eigenproduktion) Was können Sie mir hier raten, damit es nicht zum Bruch kommt? Besten Dank für Ihren Rat.
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28.07.2009

Hallo, ich bin Abteilungsleiterin und habe eine Mitarbeitrerin, die mich als Chefin nicht akzeptiert. Sie verweigert bestimmte Arbeiten zu erledigen, behauptet sehr viel zu tun zu haben obwohl dies nicht der Fall ist, denkt und sagt, dass die Abteilung ohne sie nicht funktionieren würde. Ihr ganzes Verhalten mir gegenüber zeugt von ihrer Nicht Akzeptanz von mir als Ihrer Vorgesetzten. Nun ist es so, dass ich keine dominate Persönlichkeit bin und wir in der Abteilung (3 Mitarbeiter) einen sehr freundschaftlichen Umgang haben. Mir ist persönliche Anerkennung wichtig und es fällt mir manchmal schwer anderen Menschen für sie unbequeme Situationen zu schaffen (die letztlich aber besser für alles wären und vor allem für mich), weil ich dann denke, sie mögen mich nicht mehr. So kommt es, dass manche Mitarbeiter eher mich führen und sich ein bequemes Leben einrichten. Sehr dominante Personen haben mich teilweise völlig in der Hand. Was schon einmal in einer höheren Position zu schlimmen Mobbing und letztlicher Kündigung meinerseits geführt hat. Wie kann ich nun das "Ruder herumreissen" und mir den nötigen Respekt verschaffen?
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28.06.2009

Hallo meine Frage ist..... Ich habe Einzelhandel gelernt, danach war ich Filialleiterin, und habe dann auf der Bank als Sachbearbeiterin gearbeitet. Nach der Babypause habe ich nur noch in der Fabrik gearbeitet so das ich mein Kind immer den halben Tag für mich haben konnte. Nun meine Frage ich möchte gerne wieder in meinem erlernten Beruf arbeiten, Als Verkäuferin, Kassierin... Kann gesundheitlich nicht mehr in der Fabrik arbeiten, da ich nicht mehr so schwer heben kann... Würden sie mir bitte einen Tip geben wie ich das Bewerbungsschreiben machen könnte Besten Dank und schönen Tag noch Bruni Leibacher
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10.06.2009

Grüezi zusammen, seit zwei jahren fürhre ich ein Filiale mit 60 MA. Nun wird mir vorgeworfen, dass ich mich zu wenig durchsetze - durchsetzen kann. Ausgangsprosition war vor zwei Jahren das es kein funktionierendes Team gab. Heute ist es wesentlich besser da ich einen sehr kollegialen Führungsstiel pflege und die meisten MA hinter mier habe. Leider ist mein Chef der Meinung, dass dieser Stiel ausgenutzt wird und zu wenig Respekt hersche. Wie klann ich dem entgegenwirken, dass diese Meinung nicht entsteht resp. herausfinden ob ich zu kollegial bin? Besten Dank für Ihren Feedback
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16.05.2009

Hallo, ich befinde mich derzeit in einer heiklen Situation. Ich war noch sehr jung als mir meine jetzigen Position als Teamleaderin Kundencenter + Abrechnung in einem Unternehmen, das deutschlandweit rund 50.000 Kunden und Partner hat, angeboten wurde. Ich bin mittlerweile 28 und führe seit 3 Jahren dieses Team. In letzter Zeit, kommt es mir allerdings so vor, als würde ich von meinen Mitarbeitern nicht mehr so recht ernstgenommen werden. Daher versuche ich, mich an einigen Punkten durchzusetzen. Jetzt ist es so, dass ich einen älteren Kollegen, der selbst einmal Abteilungsleiter war (ich bin ihm nicht weisungsbefugt) mit im Großraumbüro habe, der immer wieder meine Autorität untergräbt und mich vor meinen Mitarbeitern schlecht macht. Es gibt Entscheidungen und Regelungen im Büroaltag, die nunmal auch ihn betreffen und ich schreibe ihn dann natürlich genauso an, wie die anderen auch. Er schreibt mir dann zurück (an alle wohlgemerkt) dass ich ihm nichts zu sagen habe und wenn überhaupt, dann nur die Geschäftsleitung. Wie gehe ich mit soetwas um? Ich habe ihn vorerst um ein Gespräch gebeten.... Hinzu kommt, dass seine Tochter wohl im Sommer in unserem Unternehmen (und in meinem Team) ihre Ausbildung anfangen soll, was ich nach der jetzigen Situation nicht befürworten kann. Vielen Dank für Ihre Antwort.
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29.04.2009

Hallo, ich befinde mich derzeit in einer heiklen Situation. Ich war noch sehr jung als mir meine jetzigen Position als Teamleaderin Kundencenter + Abrechnung in einem Unternehmen, das deutschlandweit rund 50.000 Kunden und Partner hat, angeboten wurde. Ich bin mittlerweile 28 und führe seit 3 Jahren dieses Team. In letzter Zeit, kommt es mir allerdings so vor, als würde ich von meinen Mitarbeitern nicht mehr so recht ernstgenommen werden. Daher versuche ich, mich an einigen Punkten durchzusetzen. Jetzt ist es so, dass ich einen älteren Kollegen, der selbst einmal Abteilungsleiter war (ich bin ihm nicht weisungsbefugt) mit im Großraumbüro habe, der immer wieder meine Autorität untergräbt und mich vor meinen Mitarbeitern schlecht macht. Es gibt Entscheidungen und Regelungen im Büroaltag, die nunmal auch ihn betreffen und ich schreibe ihn dann natürlich genauso an, wie die anderen auch. Er schreibt mir dann zurück (an alle wohlgemerkt) dass ich ihm nichts zu sagen habe und wenn überhaupt, dann nur die Geschäftsleitung. Wie gehe ich mit soetwas um? Ich habe ihn vorerst um ein Gespräch gebeten.... Hinzu kommt, dass seine Tochter wohl im Sommer in unserem Unternehmen (und in meinem Team) ihre Ausbildung anfangen soll, was ich nach der jetzigen Situation nicht befürworten kann. Vielen Dank für Ihre Antwort.
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29.04.2009

Sehr geehrte Damen und Herren. Wir müssen in der Schule eine Arbeit über das Vorstellungsgespräch schreiben. Es geht darum wie sich der Arbeitgeber darauf vorbereitet. Jetzt wäre ich froh, wenn sie mier ein paar Unterlagen zusenden könnten. Besten Dank für Ihre Bemühungen. Mit freundlichen Grüssen Bruno Blaser
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20.04.2009

Mir geht es nicht um ein bestimmtes Problem mit Mitarbeitern, ich sollte für eine Arbeit im Betrieb die Grundsätze der Mitarbeiterführung ausfindig machen. Da ich noch in der Lehre bin, weiss ich leider nichts über dieses Thema. Ich würde mich sehr über Ihre Hilfe freuen. (Grundsätze der Mitarbeiterführung) Vielen Dank bereits im Voraus!!
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16.04.2009

Sehr geehrte Herr Rado Ich habe ein grosses Problem! Ich bin seit einem Jahr arbeitslos die einzigen Einkommen die ich habe sind so Private Arbeiten. Ich habe x Bewerbungen gesendet aber leider nur immer Absagen. Ich weiss wirklich nicht mehr weiter!!!. Ich würde gerne etwas neues machen aber ich weis nicht was wirklich meine Fähigkeiten wären. Können Sie mir weiterhelfen?
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28.03.2009

Sehr geehrter Herr Rado Innere Kündigung wie weiter? Seit April 08 bin ich als Kundenberaterin und Filialleiterin mit 6 MA tätig. Weiters gibt es 3 Standorte meiner jetzigen Firma. Schon in den ersten 3Monaten hatte ich meine Mühe mit der Ethik und einem Teil der Firmenstruktur. Die ich mit meinem Chef mehrmals besprochen habe. Versprechungen ohne klare Ziele. Hauptsache die Zahlen stimmen. Auf den Wunsch eines Probezeitgespräches wurde nicht reagiert. Teamsitzungen mit den Filialleitern wurde 1x nach mehrmaliger Anfrage durchgeführt. Kein Jahresgespräch wenn dann nur so zwischen Tür und Angel. Ich habe Ihn mehrmals auf meine Unzufriedenheit und die fehlende Unterstützung hingewiesen. Für mich ein fataler Führungsstil. Mit meinem Team mache ich regelmässige Sitzungen. Dazu kommt das ich weder gefordert noch gefördert bin und das ebenso kommuniziert hatte. Mein Selbstvertrauen ist auf dem Nullpunkt sodass ich gar nicht mehr weiss was ich will. Das ist kein Burnout sondern ein Boureout. Der Gedanke der Kündigung ist sehr präsent, selbstdas habe ich kommuniziert . Meine Frage wenn ich kündige muss ich den Grund reinschreiben? Kann ich auch ein Beiblatt in kurzer Zusammenfassung beilegen? Oder sehen Sie noch eine ander Möglichkeit? Ueber eine Arbeitspensum reduktion habe ich Ihn ebenfalls angesprochen. Antwort wir schauen. Herzlichen Dank für Ihre Antwort und Ihre Zeit.
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27.03.2009

Meine Arbeitskolegin möchte meine Führungsposition übernehmen. Wie soll ich mich ihr gegenüber verhalten?
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26.03.2009

Ich bin Assistent in einem kleineren Unternehmen arbeite mehr mit dem Team als mit meinem Vorgesetzten zusammnen,bin aber seine Stellvertretung. Nun war folgender Vorfall,mein Chef teilte dem ganzen Team und mir mit dass einem Mitarbeiter nach 14 Jahren gekündigt worden sei. Die Diskussion fingt unaufhaltsam an,ich sprach mein Unvertändnis über die Situaton auch offen aus. Mein Chef war entsetzt dass ich nicht zu ihm hielt. Hätte ich schweigen sollen,obwohl ich nicht vorher informiert wurde?
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04.03.2009

Ich soll eine Abteilung führen, bin aber gleichzeitig sehr im Tagesgeschäft eingespannt. Wie kann ich denn Anforderungen gerecht werden.
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20.02.2009

Ich bin Teamleiterin eines kleines Teams (3 Mitarbeiter, 1-2 Lernende). Das Team ist eingespielt und alles läuft wie es sollte. Bis auf eine Person, welche die Leistung nicht bringt und sich auch nicht darum bemüht, sich weiterzuentwickeln und sich das fehlende Grundwissen anzueignen. Selbst der Rest des Teams spricht mich aufgrund der mangelnden Leistung und des fehlenden Wissens der Person an. Diese Person ist fast doppelt so alt wie ich und ich fühle mich von ihr nicht ernst genommen. Termine werden nicht eingehalten und erteilte Aufträge werden nur halbpatzig erledigt. Wenn ich sie darauf Anspreche kommt entweder eine flüchtige bis gar keine Antwort. Ich bin noch nicht sehr lange in dieser Führungsposition und weiss langsam nicht mehr weiter, da ich schon 2 Gespräche mit dieser Person geführt habe und bei einem 3. Gespräch den nächst höheren Vorgesetzten beigezogen habe. Bis anhin ist aber noch immer keine Verbesserung oder mehr Einsatz von dieser Person an den Tag gelegt worden. Was soll ich noch tun, oder wie soll ich mich künftig verhalten? Vielen Dank!
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18.02.2009

ich bin seit 4 monaten geschäftsführerin habe ein team unter mich mit 2 ausgehlenrten und 2 lehrlinge. ich weiss einfach nicht mer weiter wie ich mein team motiviren kann. wenn ich anweisungen gebe hören die mir gar nicht richtig zu.manchmal habe ich das gefühl das ich an eine wand rede. ich mache ende woche immer eine team sitzung und sage was gut in dieser woche war und was nicht und was uns auf die nächste woche erwartet, weil ich bekomme auch von oben anweisungen.(von denn inhabern vom geschäft.)was ich tracktandieren muss an der team sitzung. und jedes mal wenn ich so eine team sitzung mache dann ist das immer so eine trübe stimmung.dann reden sie mit mir denn ganzen tag nichts mer. wir haben jeden tag mit kunden zu tun die kunden merken einfach wenn was nicht stimmt im geschäft mit dem team. es haben sich schon gruppen gebildet bei uns. ich holte mir schon rad von meinen chefs von oben.sie sagten das ich einfach härter werden muss aber das hat alles nichts gebracht. ich mache alles das jeder gleich beerechtigt wird aber dann kommt immer wieder etwas was nicht gut ist,(von denn MA) das dies und jenes nicht fair ist. ich weiss wirklich nicht mer weiter ich bin kurz davor alles hien zu schmeissen. habt ihr mir einen rad wie ich ein bissschen harmonie ins team bringe?das sie meine angaben wahr nehmen!?!
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30.01.2009

Sehr geehrter Herrn Rado, hiermit möchte ich Ihnen fragen, welche optimale Einstellung sollte man am Anfang eine Arbeitsverhältnis beachten, um die Grundsteinen für eine erfolgreiche Zusammenarbeiten in einer Gruppe im Labor einer pharmazeutische Unternhemen
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12.01.2009

Wie kann ich mich in meinem Beruf professionell darstellen ( Verkauf ) ohne diesen gelernt zu haben?
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09.01.2009

Kein Teamgeist
Ich habe von meinem Vorgänger die Verantwortung für einen Bereich übernommen in der folgende Probleme herrschen: Der Abteilungsleiter war lange in den Ferien. Nach seiner Rückkehr herrschte Chaos. Die Mitarbeiter sind demotiviert, es existiert kein Teamgeist und Zusammenhalt, jeder kocht mehr oder weniger sein eigenes Süppchen und ist sich selbst am nächsten. Es herrscht bei einigen MAs eine totale Gleichgültigkeit. Das Verantwortungsbewusstsein fehlt oft. Arbeiten werden z.T. nicht ausgeführt wenn die Anweisung dazu kommt, bzw. z.T. nur halbherzig oder unterbrochen ohne eine Person zu bestimmen, die die Arbeit fortsetzt. Der Krankenstand ist entsprechend hoch und die Personalsituation ohnehin schon knapp. Es scheint eine Art Teufelskreis zu sein. Der Abteilungsleiter redet auf seine Mitarbeiter ein und vermittelt eine gewisse Strenge doch scheint es mir fraglich, ob dies von den MAs ernst genommen wird. Wie kann ich als Führungskraft hier wirkungsvoll eingreifen um diesem "Teufelskreis" zu entkommen und die Mannschaft auf den richtigen Weg bringen?
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08.10.2008

Kommunikationsstil
Ich bin als Schulleiterin tätig. In diese Führungsaufgabe gehört auch die Personalführung. Das ganze Team besteht aus insgesamt 11 Mitarbeiterinnen. Nun habe ich eine MA, die unter Bewährungsfrist steht. Mein bisheriger Kommunikationsstil dem Team gegenüber ist wertschätzend und ich versuche in wichtige Entscheidungen das Team einzubeziehen. Die MA unter Bewährung ist aber eine Frau, die nur auf Ansagen und Dienst nach Vorschrift funktioniert. Der Rest des Teams funktioniert nicht so. Wie könnte mein Kommunikationsstil künftig aussehen, damit ich den Rest des Teams vor den Kopf stosse (funktionieren auch mit klaren Ansagen aber brauchen nicht Ansagen für einen Dienst nach Vorschrift) und gleichzeitig diejenige MA die nur mit direktiven Ansagen funktionieren kann überprüfen kann. Ich muss aufgrund einer Kreisschulaufgabe meine MA oft über Mail und INFO Blätter informieren.
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25.09.2008

Probleme mit Lernenden
Wir haben in unserem Betrieb 3 Lernende die regelmässig zu spät kommen, wir sind Ratlos, denn wir haben mit Ermahnugen und nach arbeiten der fehö Zeit und mehr arbeit. Das wurde trotz diesen masnahmen nicht besser. darum frage ich Sie, was wir noch tun könnten. Mit freundlichen Grüssen R.B.
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20.06.2008

Vieles stimmt nicht...
Seit meinem Eintritt als HR Bereichsleiter (200 MA) anfangs Dezember 07 habe ich diverse Tendenzen und Wahrnehmungen festgestellt bzw. gemacht. - nicht vorhandenes Rollenverständnis - keine Abgrenzungen in Themen - unangepasstes Verhalten - Projektionen von eigenen Befindlichkeiten bei HR Mitarbeiter - grosse Emotionlität in Themen (Strategie, Struktur, Kultur) - Führungsschwäche des Vorgesetzten (GL Mitglied) - hohe Fluktuation (24%) - diverse Führungsthemen (bedingt vorhanden Quali) Bin mir nicht sicher, ob ich die richtige Wahl getroffen habe. Primär stellt sich aber die Frage, wie gehe ich selbst damit um und wie konfrontiere ich die Beteiligten. Ich habe als Reflexion meiner ersten 100 Tage eine Präsentation erstellt und mit dem VG detailliert besprochen. Jedoch werden die Themen nicht angegangen. Ich wäre Ihnen für eine Antwort sehr dankbar. Freundliche Grüsse M.H.
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10.04.2008

Überzeitregelung
Guten Tag Herr Rado, Mich würde interessieren,wie es mit der maximalen Arbeitsbelastung aussieht? Seit mehreren Monaten machen wir bei uns in der Fertigung Überzeit,es ist eigentlich schon normal geworden.Ich persönlich habe in den ersten drei Monaten dieses Jahres über 80 Mehrstunden geleistet. Die Firma kommt mir entgegen und zahlt mir Überstunden aus.Denn ich sehe im Moment keine Möglichkeit,diese irgendwann zu kompensieren,was mir persönlich viel lieber wäre,denn mir fehlt immer mehr die Zeit für Einkauf,Haushalt,soziale Kontakte,geschweige denn Hobby oder Ferien. Habe schon mal gehört,dass es eine jährliche ,gesetzliche Limite an Überstunden gibt !? Danke Ihnen für ihre Bemühungen. Rolf
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09.04.2008

Ferienregelung
Guten Tag Herr Rado, Wir sind ein kleines Unternehmen, welches in der Abteilung Garage zwei Mitarbeiter beschäftigt. Diese beiden haben nun Sommerferien eingegeben und zwar für die gleiche Zeitspanne. Der eine Mitarbeiter hat aber diese Ferien einen Monat früher als der Andere beantragt und auch bewilligt bekommen. Wir haben nun dem Mitarbeiter, der die Ferien später beantragt hat, gesagt, dass er diese nicht zum gleichen Zeitpunkt beziehen kann, wie sein Arbeitskollege. Können wir darauf bestehen, dass er seine Ferien zu einem späteren Zeitpunkt bezieht? Wir können es uns nicht leisten, die Garage für 3 Wochen zu schliessen. Herzlichen Dank für Ihre Antwort.
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27.03.2008

Nebenwerwerb
Guten Tag Herr Rado, darf ich als Arbeitnehemer ohne Einwilligung des Arbeitgebers eine unabhängige GmbH gründen? Das Ziel ist es ein Nebeneinkommen zu generieren und schrittweise die Unternehmung ausbauen, damit ich später mal 100% selbständig werde. Danke für Ihre Hilfe. Robert
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16.03.2008

Schwierige Mitarbeiterin
Guten Tag, wie gehe ich als Führungskraft mit einer Mitarbeiterin um, die sich schwer tut, sich unterzuordnen? Sie akzeptiert Anweisungen nicht und versucht sogar, mit mir auszudiskutieren wie meine Beurteilung über sie ausfallen soll. Es gibt regelmäßig nervenzehrende Diskussionen. Ich weiss, dass mein Führungsstil nicht besonders dominant ist, aber mit den anderen Mitarbeitern läuft das. Nur bei dieser einen Person weiss ich nicht, mit welchen "psychologischen Kniffen" ich es schaffen kann, in Zukunft derartigen Diskussionen ein Ende zu bereiten und ihr z.B. die Bedeutung einer Beurteilung näher zu bringen. Vielen Dank für die Antwort im Voraus!
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02.03.2008

Umgang mit schwierigen Personen
Wie gehe ich mit einer 10 Jahre älteren Leitung um, welche sehr kompetent ist und beinahe 80 Stunden arbeitet, nichts auslassen will, alles beherrscht, sehr eifersüchtig ist, egoistisch ... obgleich ich die übergeordnete Leitung inne habe? Umgang mit schwierigen Personen!
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22.01.2008

Mitarbeiter wollen nicht....
Werter Herr Rado Nachdem ich 28 Jahre selbstständig ein Lebensmittelgeschäft geführt habe mit 6 Angestellten, die stets motiviert und fröhlich zur Arbeit erschienen sind, arbeite ich nun in einem Telefonverkaufsbetrieb, als Führungskraft. Ich selber bin auch stets gut gelaunt, aufgestellt und motiviert, wird auch von der Geschäftsleitung gern gesehen und honoriert. Nun zu meinem Problem: Meine Mitarbeiterinnen, die meisten mit familiären oder anderen Sorgen, belastet sind, sitzen häufig unmotiviert am Arbeitsplatz, was sich dann auch sofort auf ihre Leistungen, (nicht erreichen des gesetzten Arbeitsziels) auswirkt. Auch nach einem geschäftsinternen Führungskurs, habe ich noch nicht den passenden Kick gefunden Sie aus diesem ''Loch'' heraus zu holen. Persönliche Gespräche, motivierende Bilder, etwas Süsses, und und und haben leider bis jetzt noch nicht allzu viel bewirkt. Ich weiss der Telefonverkauf ist ein hartes Pflaster, aber vielleicht haben Sie mir einen geeigneten Tipp zur Motivierung. Mit bestem Dank im voraus und freundlichen Grüssen.
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20.01.2008

Neu als Führungskraft
Sehr geehrter Herr Rado, meine Frage ist folgende: Bin ich fähig eine Führungsposition einzunehmen? Plus: -habe fundierte Ausbildung in der Alten - und Krankenpflege -über 15 Jahre Berufserfahrung -Weiterbildung zur Leitung fast absolviert ( Mai 08) -übernehme gern Verantwortung und bin hochmotiviert Minus: -bin 10 Jahre aus dem Beruf raus gewesen und habe unmittelbar nach Arbeitsaufnahme mit der Weiterbildung angefangen -Leitungserfahrung kann ich bisher nicht vorweisen Ist es klug den Sprung ins kalte Wasser zu wagen? Oder ist Blamage dann vorprogrammiert? Wie sollte ich mich bei Vorstellungsgesprächen verhalten? =gleich darauf hinweisen, daß mir noch Erfahrung fehlt? Oder eher diplomatisch zurückhaltend? Sollte ich noch abwarten und mich vorsichtig herantasten an eine leitende Position? Ich möchte mich am liebsten gleich einer Herrausforderung stellen,bin aber unsicher ob ich es wirklich so schnell tun soll und möchte wissen auf was ich achten muss. Vielen Dank!
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20.01.2008

Chef mag mich nicht
Wie kann ich vorgehen, wenn ich einfach das Gefühl habe das der Chef mich auf dem "Zacken" hat. Kann machen was ich will - es ist alles falsch. Mir stinkt das und trotzdem ich brauchen meinen Job
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17.01.2008

Führungsschwächen beim Chef
Guten Tag! Ich habe erst vor 1,5 Jahren meine Ausbildung (HF) abgeschlossen und danach meine Erste Führungsstelle angenommen, welcher ich aber aus meiner Sicht nicht gewachsen war. (Meine Vorgesetzten waren sehr überzeugt). Im Betrieb hatte niemand Ahnung vom Bereich und ich hatte keine Person, welche ich bei Unsicherheiten zu rate ziehen konnte. Da ich wegen meiner geringen Berufserfahrung oft unsicher war hatte ich aus Angst vor Fehlern gekündigt. Zudem war es eine Stelle, die eine Person alleine nicht schaffen konnte, da es ein 7 Tage Betrieb mit 10 Mitarbeitern und Azubis war und die Mitarbeiter alles Aushilfen waren, welche man nicht selbständig arbeiten lassen konnte. Danach war ich auf der Suche nach einer Assistenzstelle. Das habe ich nicht gefunden, dafür aber eine Stelle, bei der ich zum grössten Teil praktisch mitarbeiten sollte und nur ein geringer Teil Führung sei. Mein Chef versicherte mir auch, dass er sich bewusst sei, dass ich jung bin und er mich in Sachen Führung unterstützen muss. Das klang genau nach meinem Geschmack und ich hab diese Stelle angenommen. Nach kurzer Zeit musste ich aber feststellen, dass die Stelle alles andere als das angekündigte ist. Der gesamte Betrieb wird umstrukturiert, das Kader wurde komplett ausgetauscht. Die Ziele sind ganz anders und die Abläufe ändern ständig. Dadurch sind die Mitarbeiter sehr schwierig (unsicher, stellen sich oft quer). Ich gehe täglich mit einem schlechten Gefühl nach Hause. Meine Stv. ist mind. 15 Jahre älter und sehr Selbstbewusst. Mein Chef gibt mir immer wieder das Gefühl, dass Ihre Leistung viel besser ist als meine. Immer mehr Aufgaben werden an Sie übertragen. Es gab auch schon Gespräche zu dritt, bei denen ich eher schlecht wegkam. Vor kurzem hatte ich mein MAG, darin war Führung nicht erfüllt. Mein Vorgesetzter will nun monatlich ein Führungsgespräch und kommt immer wieder damit, dass ich halt noch jung sei und noch viel lernen müsse und meine Stv. schon viele Jahre Berufserfahrung hätte, etc. aber dass er glaube ich würde das schon schaffen und das sei ja eine Herausfoderderung etc. Gleichzeitig teilte er mir auch mit, dass er, wenn er damals gewusst hätte was alles auf diese Stelle zukommt, bei mir ein paar Fragezeichen mehr gemacht. Nun soll ich meine Stv. beurteilen, im beisein meines Chefs. Ich habe im moment aber nicht den Mut, das zu machen, nach den ganzen Gesprächen und dieser verzwickten Situation. Soll ich diese Quali führen oder halten Sie es für besser, mit dem Vorgesetzten zu schauen dass er das Gespräch führt? Zum anderen bin ich mir am überlegen, die Stelle zu wechseln. Zum einen gefällt es mir ansonsten sehr gut, die Stelle wäre sehr interessant und das Umfeld ist sehr angenehm. Ausserdem wäre es die zweite Stelle die ich nach 6 Monaten kündigen würde, weil ich die Stelle nicht schaffte, was bei einer 23 jährigen nicht ein wirklich gutes Zeichen wäre. Auf der anderen Seite ist die Stelle in keinester Weise mehr dass, was damals gesagt wurde. Und ich gehe dauernd mit dem Gefühl nach Hause, versagt zu haben. Zudem macht mir die Situation mit der Stellvertretung sehr zu schaffen zumal ich bei Gesprächen bei denen der Vorgesetzte dabei ist, immer schlechter abschneide und nur auf meine Schwächen eingegangen wird. Meine Stellvertretung hätte damals meine Stelle haben können, wollte Sie aber aus Familiären Gründen noch nicht annehmen. Was denken Sie? Ist es sinnvoll eine neue Stelle als Assistentin, Stellvertretung zu suchen, bei der ich Erfahrungen sammeln kann, oder denken Sie ich soll diese Stelle behalten und versuchen zu meistern? Vielen Dank für Ihren Rat
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06.01.2008

Abstellgeleise...
Sehr geehrter Herr Rado Ich bin an der momentanen Arbeitsstelle stark unterfordert. Mein direkter Vorgesetzer, seit über 30 Jahren im Betrieb, rutschte vor X-Jahren in diese Position. Aufgrund seiner Ausbildung und keiner weiterführenden Ausbildung bin ich qualitativ weit über seinem Niveau. (Ich verfüge über KV, TS Diplom, momentan Student an der FHNW, spreche 3 Fremdsprachen). Es ist so, dass er grosse Angst um seinen Platz hat, obwohl ich mehrmals mitteilte kein Interesse daran zu haben. Das Hauptproblem stellt sich, dass ich indirekt die Gruppe führe. Das heisst, die Gruppe hört auf mich, sofern keine Weisungen aus höherer Ebene via meinen Direktvorgesetzten angeordnet werden. Ich bin nun auf Stellensuche, was Ihn noch mehr beunruhigt. Ich weiss nicht warum, aber ich werde ganz bewusst auf die lange Bank gesetzt, dass ich nicht weiterkomme. Soll ich nun agressiver auftreten, oder in aller Stille die Firma verlassen. Meine Frage bezieht sich auf indirekte Führung. Ich bin seit 5 Jahren in der gleichen Funktion. Ich absolvierte 2 Weiterbildungen mit Diplom spreche mehrere Fremdsprachen. Mein Direktvorgesetzer ist der Deutschen Sprache als "Secondo" nicht vollumfänglich mächtig, hat auch nicht das qualitative Ausbildungsniveau von mir. Er ist seit über 30 Jahren in der Firma. Seit ca. 2 Jahren boomt das Geschäft, es wurden mehrer Leute eingestellt. Nun ist es so, dass die Gruppe auf mich hört. Er merkte dies natürlich und vergibt mir die schlechteste Mitarbeiterbewertung die ohne Kündigung möglich ist. Ich meinerseits stellte klar, dass ich kein Interesse an seiner Stelle hätte, da ich bereits wieder in Ausbildung bin. Wie soll ich mich verhalten?
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29.12.2007

Konflikte im Team
Guten Tag In meinem sehr heterogenen Team gibt es einige Personen, welche oft hinter vorgehaltener Hand motzen, Konflikte jedoch nicht direkt ansprechen. Diejenigen, welche die Konflikte ansprechen, bekommen dann oftmals negative Reaktionen der anderen zu spüren. Eine meiner Interventionen war die, dass ich angekündigt habe, dass ich mich in die Konflikte jeweils einklinke, wenn sie mir zugetragen werde und ich mit den involvierten zusammensitzen werde. Das Resultat darauf war, dass sich alle scheuten, mir von den Konflikten zu erzählen. Ich weiss jedoch, dass sie immer noch da sind. Was können Sie mir raten?
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11.12.2007

Opposition gegen neuen Chef
Guten Tag Mein Vorgesetzter wurde letzten Monat freigestellt. Man zog mich für die Übergangsphase ins Vertrauen und erwartete auch meine Bewerbung für die extern ausgeschriebene Stelle. Da ich durch mein offenes und direktes Profil natürlich auch unbequem erscheinen kann und meine Qualifikationen mich auch zu einem ernstzunehmenden Kandidaten machen, hat sich das Team zu grossen Teilen gegen mich solaridisiert und macht die andauernde Mehrbelastung durch gezieltes Mobbing in dieser Phase nicht gerade einfacher. Die GL und HR steht voll und ganz hinter mir und zieht im Moment die Urheberschaft zur Rechenschaft. Nun die Frage: Wie würden Sie sich in der ersten Phase verhalten und wie würden Sie auftreten, wenn Sie aus dieser Situation heraus die Stelle bekommen würden?
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30.11.2007

Versicherungsfachmann
Ich möchte mich zum Versicherugnsfachmann ausbilden lassen. Hierbei geht es um das Junio-Saels Programm. Könnten Sie mir die Dauer und die Lerninhalte zur Verfügung stellen? Mit freundlcihen Grüßen F. A. Gramann
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27.11.2007

Neu in Führungsposition
Hallo zusammen Ab nächstem Jahr führe ich (36J/M) zum ersten mal eine ID-Verkaufsgruppe von 6 Mitarbeitern. Alle MA sind zwischen 5-12 Jahre älter als ich. Eine Mitarbeiterin kenne ich bereits und bin daher per Du mit ihr. Generell bin ich für ein lockeres entspanntes Arbeitsumfeld, wo meiner Meinung nach, das "Sie" ausgedient hat. Trotzdem bin ich mir nicht sicher, ob ich nun den anderen MA das Du von Anfang an anbieten soll oder nicht? Haben Sie mir einen Tipp Vielen Dank für Ihre Hilfe.
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22.11.2007

Mitarbeiter bringt Leistung nicht
Wie kann ich Jemanden, der seit längerem in seiner Leistung hochs und tiefs hat, klar machen, dass die Leistung nicht mehr genügt. Wenn ich's als Querschnitt über's Jahr betrachte dann wäre sie genügend. Überhaupt passt die Person nicht mehr ins Team. Was raten Sie mir?
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22.11.2007

Neu in Führungsposition
Neu Einstellung als Vorarbeiterin Guten Tag Bin in einer Firma als Vorarbeiterin aufgenommen worden und möchte gerne wissen wie ich mich gegenüber der Mitarbeiter/in und meinem Chef verhalten soll. Ich habe noch keine Erfahrung auf diesem Gebiet und würde gerne mehr über die Führung wissen. Ich habe viele gute Ideen die ich auch darf hervornehmen und presentieren. Mein Chef währe sogar froh darüber. Ich möchte auch gerne wissen was ich darf und was nicht und wie weit ich gehen darf. Können Sie mir einen Vorschlag oder einen guten Rat geben?
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07.11.2007

Zu wenig Zeit für die Einarbeitung
Guten Tag! Seit dem 1.10.07 habe ich (Frau, 53) eine neue Stelle in der Administration einer Gewerkschaft. Im Vertrag werde ich als die Verantwortliche aufgeführt. Abgemacht ist, dass ich nach einem Jahr die Abteilungsleiterin-Funktion erhalte. Das bestehende Team hat Berufs-Basis-Mängel - das ist auch der Grund meiner Anstellung. Es sind insgesamt drei Frauen und ein invalider Mann, die alle in Teilzeit und seit mehreren Jahren zusammen arbeiten. Es wird von mir erwartet, dass ich nach der Einarbeitung (in drei Monaten!) die Administration koordiniere und eng mit dem operativen Koordinator zusammen arbeite. Das Problem ist: Alle mussten ihr Arbeitspensum um 10-20 % reduzieren, damit ich angestellt werden konnte (als einzige mit 100 %) - und so musste niemand entlassen werden. Die Pensenreduktion begann mit meinem Eintritt - das hat nun zur Folge, dass in weniger Zeit gleich viel gearbeitet werden muss (da ich ja noch nichts leisten kann) und gleichzeitig ich noch eingelernt werden muss! Diese Mehrleistung schafft Unmut und bereits ist eine Person seit zwei Wochen ausgefallen (Krankheit...) - und so verteilt sich die Arbeit auf noch weniger Leute! Alle sind verärgert (mehr Arbeit und weniger Lohn - und die Neue muss auch noch eingelernt werden). Ich bin natürlich nicht verantwortlich für diese Entscheidung - aber trotzdem kommt bei mir ein schlechtes Gefühl auf ... Von mir wird erwartet, dass ich schnellstens ALLE Arbeiten beherrsche - nur leider hat kaum jemand noch Zeit, mir diese zu zeigen und zu erklären - eine seriöse Einführung ist nicht gewährleistet! Was soll ich tun? Der Chef ist auch neu und wird ebenfalls von der Basis in Zürich wenig unterstützt - er erwartet von mir sogar noch eine Entlastung bei seiner chaotischen Administration ...! Sonst ist das Einvernehmen mit ihm sehr gut. Ich habe ein Riesenproblem, es allen recht zu tun! Und ich merke auch, dass ich langsam aber sicher zum Punchingball des Betriebes mutiere ... und auch, dass Frust aufkommt! Danke für den Expertenrat!
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06.11.2007

Interesse an Weiterbildung wecken
In unserem Sales Team haben wir festgestellt das die Mitarbeiter keine Interesse mehr haben auf Ausbildung und Weiterbildung (Interne) obwohl die Firma, stellt diverses Tools und andere Coatching support zu verfügung (Online, WebCast, ClassRoom, Seminare, Roadshow und so weiter). Die beliebte methode ist die Roadshow (wo mann essen, und vom alltagsarbeit flüchten kann). Haben sie eine Idee wie man die Mitarbeiter motivieren um die die andere Methoden (Online-Kürse) zu nutzen kann.
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05.11.2007

Forderungen stellen
Lieber Hr. Rado - gerne nehme ich das Angbot eine Frage zu stellen an: Ich bin seit 6 Jahren in einer Physiotherapiepraxis, Dienstälteste, ne Menge an Stammkunden, Fortbildungen, Erfahrung, im Team Ansprechpartner Bindeglied und Aufmunterung&Lichtblick für Alle--- sehr gerne gesehene Eigenschaften für unserere Chefs (3 an der Zahl), wenn es darum geht , dies in eine (Leitende/Führende) Position zu setzen, auch in Sachen Bezahlung stoße ich leider immer wieder auf Unverständnis. Ich habe schon einige Gespräche mit meinen Chefs geführt, leider immer ohne Erfolg. Ich frage mich nun , was kann ich tun , um authentischer anzukommen , daß Entscheidungen getroffen werden und ich erst genommen werde... ? Ich freue mich schon auf Antwort und verbleibe mit freundlichen Grüßen, B.A.
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22.10.2007

Karriereberatung
Guten Tag Ich suche im Raum Zürich eine Karriereberatung. Ich bin im oberen Management des Gesundheitswesen tätig und möchte mich neu orientieren. Ich möchte mich beraten lassen, welche Möglichkeiten für mich bestehen. Kennen Sie Kontakte? Herzlichen Dank, viele Grüsse
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18.10.2007

Motivation nach Zielerreichung
Guten Tag, Wie kann ich mein Verkäuferteam motivieren, auch wenn jeder in diesem jahr sein Jahresumsatz schon erreicht hat und die Erfolgsbeteiligungs- Prämie nicht steigerbar ist? (Ich bin Teamleader, mit Kaderfunktion, kann das Erfolgsbeteiligungs Modell jedoch nicht ändern, dieses ist von der Direktion vorgegeben, mein Chef erwartet jedoch von mir, dass das Team, durch meine Motivation, dennoch über das Ziel hinausschiesst !) Haben Sie einen Rat ? Vielen dank für diesen Service!
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21.09.2007

Neu in Führungsposition
Ich kaufe in wenigen Tage ein eher konservatives Unternehmen in Bereich Maschinenbau mit einem Umsatz von ca. 9 Mio CHF und werde anschliessend die Geschäftsführung übernehmen. Welche Fehler darf ich auf keine Fall machen: - Bei meiner ersten Vorstellung - In meiner ersten Amtszeit (6 Monate) Was raten Sie mir generell?
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19.09.2007

Information bei geplanter Reorganisation
Guten Tag Wir sind ein Mittelbetrieb und haben seit neuem einen Unternehmensberater der sich stark ins Unternehmen einmischt. Dies ist sicherlich sein Auftrag. Nun ist unser Anliegen folgendes: wie können wir dies unserem Chef mitteilen das dieser Unternehmungsberater mehr Schaden zufügt als nützt? Unser Chef ist sehr begeistert von seiner Art, zu unserem Nutzen ist es aber sicher nicht, da Kosteneinsparung, Mehrarbeit und Personaleinbussen damit verbunden sind. Es ist nicht so, dass wir uns dagegen wehren. Es freut uns, dass etwas geht, aber nicht auf unsere Kosten. Ich bin in der Kaderposition und vertrete unser Anliegen. Danke für ihren Rat.
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18.09.2007



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