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Rolf Rado
Axios Organisations- und Personalentwicklung
8600 Dübendorf

Als Betriebswirtschafter sammelte Rolf Rado während über 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen Finanzen, Controlling, Personal, Ausbildung, Informatik – in der Schweiz und im Ausland, vom KMU bis zum Grosskonzern, vom Praktikanten bis in die Geschäftsleitung. Durch permanente Weiterbildung schloss er als diplomierter praktischer Psychologe, NLP Master/Coach, diplomierter Change-Manager, Trainer für autogenes Training / Mentaltrainer, Diplom in systemischer Organisations- und Strukturaufstellung und Grossgruppenmoderator ab. Im Jahre 2000 gründete er zusammen mit seiner Lebenspartnerin die Axios GmbH. Daneben ist er Dozent an Erwachsenenbildungs-
instituten.


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Guten Tag

 

Der erste Punkt, mit dem Kollegen das Gespräch suchen, haben Sie bereits gemacht. Bleiben sachlich und ruhig. Fragen Sie ihn, weshalb er so reagiere. Legen Sie ihm dar, wie Sie die Dinge sehen und wie Sie sich eine Zusammenarbeit wünschen und vorstellen. Bitten Sie ihn um Unterstützung und Mitarbeit.  

 

 

Wenn das nichts nützt, dann empfehle ich Ihnen, Ihren Vorgesetzten einzuschalten, ich nehme an, Ihr Vorgesetzter und derjenige Ihres Kollegen ist derselbe? Da Sie dem Kollegen gegenüber nicht weisungsbefugt sind, bleibt Ihnen nicht viel anderes übrig.

 

 

Besprechen Sie die Angelegenheit mit dem Vorgesetzten und bringen Sie auch zum Ausdruck, dass Sie nicht gewillt sind, die Tochter im Team aufzunehmen, bis sich die Situation normalisiert hat. Wichtig ist auch zu klären, dass in einem Grossraumbüro jemand quasi als „Bürochef“ das Sagen haben muss, wenn eine solche Gemeinschaft funktionieren soll. Wenn Sie die „Bürochefin“ sind, dann ist es wichtig, dass Ihr Vorgesetzter das kommuniziert und Ihrem Kollegen zu verstehen gibt, dass Sie Ihm in Büroangelegenheiten weisungsbefugt sind.

 

Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter.

 

Beste Grüsse

 

Rolf Rado  





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