Bookmark and Share
LOGIN
Führungscoaching
Hilfe

Rolf Rado
Axios Organisations- und Personalentwicklung
8600 Dübendorf

Als Betriebswirtschafter sammelte Rolf Rado während über 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen Finanzen, Controlling, Personal, Ausbildung, Informatik – in der Schweiz und im Ausland, vom KMU bis zum Grosskonzern, vom Praktikanten bis in die Geschäftsleitung. Durch permanente Weiterbildung schloss er als diplomierter praktischer Psychologe, NLP Master/Coach, diplomierter Change-Manager, Trainer für autogenes Training / Mentaltrainer, Diplom in systemischer Organisations- und Strukturaufstellung und Grossgruppenmoderator ab. Im Jahre 2000 gründete er zusammen mit seiner Lebenspartnerin die Axios GmbH. Daneben ist er Dozent an Erwachsenenbildungs-
instituten.


Forum mit allen bisherigen Fragen und Antworten

zum Forum

Neueste Fragen und Antworten:

Ich bin 46 Jahre und fühle mich bereit mehr Verantwortung zu übernehmen. Deshalb habe ich mich geschäftsintern für eine Ausbildung zur Kaderförderung angemeldet. Beim einze...

ich wurde von einem Gruppenleiter zutiefst verletzt, da er mich angeschrien hat, ich konnte mich nicht wehren, ich fühlte mich gedehmütigt, er war sehr laut, ich hatte Angst. Die Arbeitsk...

Übersicht zurück Führungscoaching eigene Frage stellen

Unser Vorgesetzter verlangt von uns Mitarbeitern, dass wir die Auswertung des zuvor besprochenen selber ausfüllen (mit Begründung) und ihm dann fertig ausgefüllt vorweisen. Danach liest er es durch und beide Parteien unterschreiben das MAG, wenn es nach seiner Meinung korrekt ausgefüllt ist. Ist dies zulässig, oder eher eine ungewohnt Form? Mir ist das ausfüllen des Bogens, also die eigene Bewertung eigentlich unangenehm, auch wenn das zuvor besprochen wurde. Jedoch bin ich trotzdem dafür verantwortlich alles selber zu formulieren. Besten Dank für die Antwort.

Guten Tag

 

Dies ist eher eine aussergewöhnliche Art, ein Mitarbeiter-Gesprächs-Protokoll auszufüllen.

Zulässig ist es schon - darüber gibt es keine Vorschriften.

 

Das Mitarbeitende selbst einen Mitarbeiter-Gesprächs-Formular ausfüllen, ist nicht ungewöhnlich. Dies geschieht normalerweise VOR dem Qualifikations-Gespräch. Zusätzlich füllt der Vorgesetze ebenfalls ein Formular aus.

 

Das ist sinnvoll und ermöglicht den Abgleich, wo sich Mitarbeitende und Vorgesetzte anders einschätzen. Das Augenmerk beim Gespräch kann dann vorwiegend auf die Abweichungen gelegt werden.

 

Beste Grüsse
Rolf Rado

 





Weiterbildung – wie ich sie will
EB Zürich, Kantonale Berufsschule für Weiterbildung
Erwerben Sie in über 400 Kursangeboten alle Kompetenzen, die Sie brauchen, um Ihren Berufsalltag erfolgreich zu meistern.
» Jetzt einsteigen