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Michael von Ah: Erfolgsstorys aus seiner Beratungs- und Betreuungstätigkeit

Michael von Ah, Betriebsökonom FH, Ausbilder FA, Betrieblicher Mentor FA
Michael von Ah, Betriebsökonom FH, Ausbilder FA, Betrieblicher Mentor FA

Um Entwicklungen auszulösen, braucht es Emotionen. Geschichten helfen, Emotionen zu wecken. Ich suche deshalb im Gespräch mit den Klienten Milestones und Wendepunkte in ihrer Biografie aus den verschiedensten LEBENSBEREICHEN, und bespreche diese intensiv.

 

Das Leben basiert auf Erfahrungen und das erlebte Selbstbild hat viel damit zu tun, wie wir mit den gemachten Erfahrungen umgehen und diese interpretieren. Es lohnt sich deshalb aus meiner Sicht, die Geschichten aus der Vergangenheit, aus verschiedenen Lebensabschnitten und verschiedenen Lebensbereichen herauszufinden und diejenigen zu thematisieren, die dem Coachee helfen konnten (oder könnten), sich weiter zu entwickeln.

Als Coach bin ich Teil des Gesprächsprozesses. Die Qualität des Coachings wie auch der Erfolg für meine Kunden hängt also auch direkt ab von meiner eigenen Persönlichkeitsentwicklung. Die passenden SOZIALKOMPETENZEN permanent zu trainieren und anzuwenden, ist deshalb Genuss und Pflicht. Es wird den eigenen aber auch guten Zugang zum Inneren des Klienten erleichtern, und meine hohe Zufriedenheit und gesunde Abgrenzung erleichtern.

 

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Im Coaching und Mentoring geht es nicht nur um Tools und Fragetechniken, sondern vor allem um Menschen und ihre Besonderheiten. Alles ist individuell und ist kaum kopier- und anwendbar. Deshalb ist selbstbewusstes und jeweils passendes flexibles Vorgehen und das Einnehmen verschiedener BERATERROLLEN für mich angezeigt. Für Coachees ist ein gutes Gespräch oder guter Tipp manchmal wichtiger und zielführender als die nächste Frage oder Zielvereinbarung.
Erfolgsstory: J.P. dank Betreuung zum geschätzten Hausabwart.
Herr P. ist ein Portugiese Mitte vierzig und wurde ergebnislos zwischen Ämtern, Zwangs-integrationsmassnahmen und diversen Beratungen hin und hergeschoben. Da er sich introvertiert und misstrauisch verhielt, gelang es bis dahin niemandem, ihn zum Benennen der wirklich brennenden Themen zu bringen.

Dieser Beratungsprozess hat zum Erfolg geführt

Als ich das Mandat übernahm, stellten sich mir in der Vorbereitung verschiedene Fragen.

- wieso arbeitet ein ausgebildeter Portugiese nicht mehr als Hausmeister?

- wieso lässt sich Herr P. nicht auf Berater ein und widersetzt sich allen Versuchen?

- wieso gibt sich dieser gutaussehende Mann so bewusst mürrisch und uncharmant?

 

Meine Entscheidung, ihn vorerst einfach zu trösten und verständnisvoll zu würdigen, ihn mit einem deutlichen "pacing" in Sicherheit und Vertrauen zu wiegen und keine Ziele, Ratschläge oder erzwungene Massnahmen zu starten, erschien das einzig Richtige in diesem Moment. Nach 4-5 Sitzungen, die mit Humor, in ruhiger Atmosphäre, mit vielen Erzählungen aus Portugal und seiner Kindheit und dem Analysieren (mittels einfacher Nutzwertanalyse) seines 12jährigen Jobs beim KKL in Luzern beinhalteten, offenbarte sich J.P.; er erwischte nach fast 20jähriger Ehe seine Frau beim Nachhause kommen in flagranti mit seinem besten Freund, der mit ihm Ende 80er Jahre in die Schweiz auswanderte und aus dem gleichen kleinen portugiesischen Dorf stammt. Das Ganze endete mit körperlicher Gewalt, Scheidung, Beendigung der Männerfreundschaft, mit Alkohol-Sucht, zuletzt dem mehrmaligen zu-spät-Kommen bei der Arbeit und der schlussendlichen Kündigung beim langjährigen Arbeitgeber. J.P. hatte das Vertrauen in seine Mitmenschen, ja offenbar in die ganze Welt, komplett verloren. In seiner Einsamkeit gelang es ihm über einige Jahre nicht, Zutrauen oder Vertrauen zu finden. In der Psychotherapie erhielt er zwar Hilfe, er beschrieb dies jedoch "nur" als Hilfe, nicht Suizid zu begehen. Zwar gab J.P. den Alkohol nach der Kündigung rasch wieder auf, fand aber den Weg zurück in die Arbeits- und Beziehungswelt nicht mehr.

 

Dank dieser neuen, aber wichtigen Erkenntnisse aus seinem intimen Privatleben war klar, worauf es im Coaching in den kommenden Wochen und Monaten gehen muss, nämlich VERTRAUEN, ZUTRAUEN und SELBSTBEWUSSTSEIN. Damit Herr J. endlich wieder Erfolgserlebnisse "feiern" konnte, vertiefte ich die Coaching-Beziehung, indem das Setting draussen in der Natur oder sogar im öffentlichen Raum (Restaurant, Café) stattfand. Nach einem sinnvollen und von ihm erwünschten Integrationspraktikum bei der Stadt Luzern als Hilfs-Hauswart von zwei Schulhäusern, wo er Kontakte mit Lehrer/innen und Schüler/innen rasch aufbauen und pflegen musste, konnte er relativ rasch als Hausmeister und Mädchen für alles einer grossen Immobilien-Firma vermittelt werden, wo er seither festangestellt ist und wieder voll im Arbeitsmarkt agiert. Schon nach kurzer Zeit erzählte er auch von einer neuen Bekanntschaft, und meldet seither regelmässig erfreuliche Dinge zurück, obwohl er längst vom Amt abgemeldet ist.

Erfolgsstory B.G: Von der Überlastung zum zufriedenen, ausgeglichenen Leben

Frau G. arbeitete über mehrere Jahre drei Kantonsgrenzen entfernt von ihrem Wohnort. Das permanente und doch recht lange Pendeln von fast 2 Stunden pro Arbeitsweg führte zu einer unfreiwilligen Neu-Gewichtung ihrer Lebensthemen, da namentlich ihr Freundeskreis und ihre Hobbys stark unter dieser zeitlichen Belastung zu leiden anfingen. Frau G. vernachlässigte diese Themen als Erstes, sie war aber rasch unglücklich und litt unter dieser Situation.

Dieser Beratungsprozess hat zum Erfolg geführt

Frau G. eröffnete zu Beginn dieses Coachings, unter Zeitmangel, Stress und sich anbahnendem burn-out zu leiden. Sie empfand zwar die neue Aufgabe am neuen Ort als sinnstiftend und lohnenswert, allerdings gewichtete sie den Preis dafür viel zu tief und unterschätzte die längerfristigen negativen Konsequenzen. Nachdem wir im Coaching die Gewichtung der entsprechenden Aspekte mittels einer gewichteten Nutzwertanalyse neu erarbeiteten, stellte sich klar heraus, dass die Zusatzbelastung dazu führte, dass die geopferten Aspekte viel zu stark auf ihr Leben im Allgemeinen einwirkten, als dass diese Situation sich länger hätte stabil gestalten können. Die entsprechende überarbeitete Wertzuweisung verschiedener Aspekte wie der Arbeit, des Lohnes, des Arbeitsweges, der Freizeit, der beruflichen Perspektiven, der Hobbys, der Pflege ihrer Freundschaften und Familie führte schliesslich dazu, dass Frau G. sich mit ihrem damaligen Partner dazu entschloss, ihren Wohnort in den Kanton des Arbeitsortes zu verlegen. Die gewonnene Zeit und Lebensqualität wendet sie mittlerweile erfolgreich in vordefinierten Zeitfenstern auf, wo sie sich mit Freunden trifft und ihre Familienbeziehungen pflegt. Die Freizeitaktivitäten konnte sie zusätzlich zu neuen Bekannten problemlos am neuen Ort aufbauen.

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