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6 Erfolgsstorys von Silvia Ginter, Prozessfachfrau

Das Schlüsselerlebnis in der Prozessoptimierung

Ihr Schlüsselerlebnis im Bereich der Prozessoptimierung hatte Silvia Ginter bereits vor über 30 Jahren, als sie sich nach ihrer Ausbildung zur Galvaniseurin noch etwas dazuverdienen wollte. Sie arbeitete bei der Firma Vögele im Moderama am Packtisch.

 

Ausgangslage Vögele AG im Moderama

Die Kleider wurden noch an Bügeln hängend von den Verkäuferinnen zur Kasse gebracht, die Bügel entfernt und in eine Kartonkiste geschmissen. Irgendwann waren die Kartonkisten an allen der vier Kassen mit jeweils sechs verschiedenen Bügelmodellen randvoll gefüllt und mussten mit dem Rolli in die Warenannahme gebracht werden. Dort wurden sie mühsam entwirrt, sortiert und aufgehängt.

 

Eingeleitete Massnahmen

Silvia Ginter fand dieses Vorgehen ineffizient und ging zum Filialleiter. Sie unterbreitete ihm den Vorschlag, einen niedrigen Kleiderständer mit drei Etagen an den Kassen zu installieren und hatte Erfolg.

 

Resultat

Sie konnte ihre Idee umsetzen und ab diesem Zeitpunkt wurden die vollen Gestelle mit den sortierten Kleiderbügeln in die Warenannahme gerollt und dort innert weniger Minuten zurückgehängt, was eine sehr grosse Zeitersparnis darstellte. Dieses System wurde bis zur Schliessung von Vögele beibehalten.

Der Zinkautomat

Bei der RUAG AG in Altdorf sollte Silvia Ginter die Galvanik wieder auf Vordermann bringen und neue Verfahren einführen.

 

Ausgangslage RUAG AG

Der Zinkautomat lief nur einschichtig und das mit einer hohen Ausschussquote.

 

Eingeleitete Massnahmen

Schnell wurde ihr klar, dass Wartungsarbeiten, ein neues Zinkverfahren, tägliche Analysen und Schulung der Mitarbeitenden nötig waren. Sie erhielt das dazu benötigte Budget und konnte die Empfehlungen umsetzen.

 

Resultat

Der Zinkautomat konnte nach diesen Änderungen dreischichtig betrieben werden und der Ausschuss sank auf ein branchenübliches Niveau. Dadurch konnte der Umsatz massiv gesteigert werden.

Schwarze Speichen

Ausgangslage RUAG AG

Die Firma bekam eine Anfrage für das Schwärzen von Fahrradspeichen, was in der Schweiz damals allerdings vollkommenes Neuland war. Ein Verfahren musste erst entwickelt werden. Die dafür benötigten Chemikalien waren erhältlich, aber das "Wie" stellte für Ginter eine Herausforderung dar, denn das Ziel waren etliche Tonnen Speichen pro Woche.

 

Eingeleitete Massnahmen

Die Anlage stand, die Chemikalien waren da. Nun ging es darum, mit welchem Equipment die Speichen vom Warenträger und anschliessend von Bad zu Bad transportiert werden sollten und wie das 120°C heisse Brünierbad zu führen sei. Nach einigen Rückschlägen konnte Ginter schliesslich die perfekten Vorrichtungen für schnelles Be- und Entladen der Speichen entwickeln.

 

Resultat

Dank der perfekten Programmierung der Umsetzer konnte massiv Spülwasser eingespart werden und die Anlage lief problemlos im geforderten Zweischichtbetrieb.

Projekt Umbau Galvanik

Ausgangslage Feller AG

Die Vorgaben der Feller AG lauteten, die bestehende Galvanik so umzubauen, dass sie den neusten Vorschriften des AWEL Folge leistet.

Da kein Fachpersonal mehr vorhanden war, wurde die Galvanik vernachlässigt. Die Bäder wurden nicht mehr gepflegt, die Qualität liess zu wünschen übrig, einige Verfahren wurden nicht mehr benötigt und somit standen Behälter unnötig in der Abteilung herum.

 

Eingeleitete Massnahmen

Zuerst musste die Produktion mit Reinigung, Neuansätzen, Analysen und Badkorrekturen wieder auf Vordermann gebracht werden. Mit dem Umbau wurden Produktivität, neuster Stand der Technik und Lean-Regeln gefordert, zudem musste die alte Entgiftungsanlage, die sich am anderen Ende der Firma befand, ausgehoben und ersetzt werden. Das Budget betrug CHF 750'000. Silvia Ginter bekam von Ihrer Vorgesetzten komplett freie Hand bei der Umsetzung. Das Aufstellen der Bäder, die Verrohrung sowie die neue Chargen-Entgiftungsanlage musste neu konzipiert werden. Sie entschied sich dazu, drei Badlinien aufzustellen. Die mittlere Badlinie diente der Vorbehandlung. Am Ende dieser Linie konnte man auf die äusseren Badlinien wechseln und entweder über die Nickel- oder die Zinklinie zurück. Somit war das Material wieder am Ausgangspunkt zum Trocknen und Verpacken.

Die neue Abwasserentgiftungsanlage wurde im Nebenraum installiert. Somit hatte das Personal kurze Wege, um diese während der Produktion bedienen zu können. Ginter konnte zudem die Kranschienen an der Decke ausbauen, mit Weichen versehen und eine vierte Krankatze installieren. Dies bedeutete eine durchgehende, gefahrlose Behandlung von schweren Gestellen und Trommeln.

 

Resultat

Mit der Einführung eines neuen Zinkverfahrens konnte die Metallverteilung auf den Werkstücken massiv verbessert und die Vorgaben wieder eingehalten werden. Mit dem Umbau konnte Silvia Ginter über die gesamte Abteilung 30% Produktivität erlangen, bei einzelnen Produkten sogar 45%. Mit der Abwasseranlage wurden dabei 90% Wasser eingespart, der Verbrauch sank von 40m3 auf 4m3 pro Woche.

Der Klebe-Halbautomat

Ausgangslage Feller AG

Silvia Ginter fiel bei der Handmontage auf, dass beim Kleben von Dichtungen in Aluminiumdeckel die Qualität nicht in Ordnung war und erkannte, dass jeweils nur die Hälfte der Dichtungen mit dem Deckel verbunden waren oder gar nicht hielt. Der Grund: Es wurden wegen der Cyanacrylat-Dämpfe 40 Deckel auf die Absaugung gelegt, dann 40x Sekundenkleber von Hand in unterschiedlichen Dosierungen aufgetragen, 40 Dichtungen eingelegt und anschliessen angepresst. Da der Kleber beim vierzigsten Stück jedoch bereits gebunden war, nutzte das Anpressen gar nichts mehr.

 

Eingeleitete Massnahmen

Silvia Ginter organisierte ein Dosier-Testgerät und liess eine einfache, günstige Drehvorrichtung anfertigen. Ein hinzugezogener Ingenieur bediente das Testgerät, Ginter die Drehvorrichtung. Dadurch erzielten sie hervorragende Resultate in Bezug auf die Regelmässigkeit der Kleberdosierung, das Einlegen und Andrücken der Dichtung sowie die dadurch eingesparte Zeit. Im Anschluss zeichnete ein Konstrukteur den Halbautomaten mit SPS-Steuerung nach Ginter's Vorschlägen und im Zuge seiner Lehrabschlussprüfung übernahm ein Lehrling den Bau der Anlage.

 

Resultat

Ginter konnte mit dieser Massnahme eine Produktivitätssteigerung von über 30% erreichen, die Qualität auf 100% heraufsetzen und die Arbeitssicherheit durch die Perfektion der Absaugung ebenfalls gewährleisten.

Der Kleberaum

Ausgangslage Feller AG

Da Silvia Ginter aus der Oberflächentechnik kommt, wurde sie angefragt, ob sie Interesse am Aufbau des Prestige- und Elegance-Sortiments habe. Hierbei ging es um ein Exklusiv-Produkt im hohen Preissegment. Die Rahmen und Taster bestanden aus verschiedenen Naturmaterialien, wie etwa Marmor und Schiefer oder aus verchromtem und vergoldetem Metall. Die Frontplatten wurden in sechs Standardfarben oder nach Kundenwünschen lackiert.

Um alle Komponenten montieren zu können, mussten einerseits die Taster und Frontplatten mit doppelseitigen Klebepads und die Rahmen mit Hilfe eines Klebroboters und Silikonkleber auf Kunststoffträger geklebt werden. Für diese Vorgänge waren Vorrichtungen nötig, möglichst einfach, effizient und genau sollten sie sein.

 

Eingeleitete Massnahmen

Nach einem Brainstorming vor Ort mit dem Projektleiter, dem Ingenieur und dem Konstrukteur wurden alle Vorrichtungen nach Ginters Ideen gefertigt. Nach einigen Monaten durfte sie den vorhandenen Kleberoboter nach ihren Vorstellungen optimieren, um die Produktivität und Qualität weiter zu steigern. Um die gestanzten Frontplatten lackieren zu können, mussten sie vorher trowalisiert werden. Mit diesem Verfahren werden die Stanzkanten abgerundet, um den Kantenabriss beim Lackieren zu verhindern. Angedacht war vom Projektleiter eine Anlage mit vier kleinen Trommeln, die auf Rollen laufen. Der Durchsatz hätte dabei 40 Frontplatten in 24 Stunden betragen.

 

Wegen eines technischen Problems der bestehenden grossen Trowal-Anlage in der Galvanik musste Ginter für zwei Tage zum Hersteller nach Deutschland reisen. Während der Werksführung stach ihr dabei eine kleine Anlage ins Auge, die im Prinzip als Wanne gebaut war und in der die Werkstücke wie eine Walze im Behälter vibrierten. Nach Versuchen in Deutschland stellte sich heraus, dass mit dieser Anlage 100 Frontplatten in 15 Minuten behandelt werden konnten. Da diese preislich gleich teuer war wie die geplante Rollenanlage, wurde ihr Vorschlag gutgeheissen und die Anlage gekauft.

 

Resultat

Künftig konnten auch andere intern und extern gefertigten Teile mit dieser Anlage behandelt werden. Auf diese Weise war sie gut ausgelastet und hatte sich schnell amortisiert.

So erleben Mitarbeitende, Vorgesetzte und Lieferanten Silvia Ginter

Das sagt Aglaia Lüthy (Feller AG) über Silvia Ginter als Leiterin für den Produktionsbereich Galvanik

Feller AG ist Schweizer Marktführer im Bereich Elektroinstallation und spezialisiert auf Lösungen für Kommunikationstechnik und intelligentes Wohnen. Das 1909 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Horgen (ZH) gehört mit seinen 450 Mitarbeitenden zu den renommierten Arbeitgebern der Region Zürichsee.

Im Zeitraum von Oktober 2001 bis Oktober 2005 durfte ich Frau Silvia Ginter als Leiterin und Fachperson für den Produktionsbereich Galvanik einstellen. Sie überzeugte vom ersten Moment an mit ihrer hohen Fachkompetenz, ihrer Zielstrebigkeit, ihrer Selbstsicherheit, dem Mut für Neues und der grossen Motivation. Ohne zu zögern war sie bereit, eines der grossen Projekte in der neueren Geschichte der Firma Feller anzugehen und die Verantwortung dafür zu übernehmen, die bestehende Galvanik in eine moderne Anlage mit einer «state of the art» Technologie komplett umzubauen. Die Ziele waren hoch, die Anforderungen sehr anspruchsvoll und die Hürden mit den Behörden schwer einzuschätzen.

Ich erlebte Frau Ginter als positiv denkende, innovative und lösungsorientierte Person. Sie war praxisnah, scheute sich nie selber anzupacken und konnte gleichzeitig mit beratenden Unternehmen technisch strategische Lösungen erarbeiten. Ebenso gelang ihr immer die perfekte Führung und Koordination dieser externen Unternehmen.

Der Erfolg war demnach entsprechend. Frau Ginter stabilisierte in kurzer Zeit die Produktion in der Galvanik. Sie eliminierte die Missstände, erzielte die gewünschte Qualität, sie führte ihre Mitarbeiter motivierend, konsequent und bereitete sie für die neue Welt der Galvanik vor. Ebenso etablierte sie sich in Kürze innerhalb der Produktion, entwickelte eine grossartige Zusammenarbeit mit ihren Kollegen und war auch bald eine wichtige und unverzichtbare Person bei Feller. Der Umbau der gesamten Galvanik gestaltete sich als nicht einfach, gebäudetechnische Gegebenheiten galten zu berücksichtigen und die Umstellung auf die neueste Technologie war für viele beratende Unternehmen eine Herausforderung. Die zu verarbeitenden Komponenten waren anspruchsvoll, die Ziele im Bereich Abwasser sehr hoch. Frau Silvia Ginter trieb das Projekt mit Herzblut voran, erreichte oder übertraf alle Ziele innerhalb der gewünschten Zeit. Das Resultat erfreute bis in den Mutterkonzern: 30% höhere Produktivität, 90% Einsparungen im Bereich der Abwasseranlage sowie die Erlaubnis der Behörden, am Standort Horgen oberhalb vom Zürichsee weiterhin ein Galvanik betreiben zu dürfen. 

Auch später in meinen weiteren Stationen als CEO in diversen Firmen im In- und Ausland durfte ich immer wieder auf die Fachexpertise von Frau Silvia Ginter zurückgreifen. Die Empfehlungen und Hinweise waren stets präzise, analytisch und führten zur richtigen Einschätzung der Situationen.

Ich kann Frau Silvia Ginter bestens empfehlen, nicht nur im Bereich der Galvanik, denn sie bringt auch weitere sehr wertvollen Eigenschaften für die produktive Umgebung mit.

Das sagt Christian Schnetzer, Leiter Spezifische Montage über Silvia Ginter

Die von Frau Ginter entworfenen (und anschliessend gebauten) Vorrichtungen waren sehr durchdacht. Einerseits, was das bequeme und exakte Handling betrifft, andererseits konnten die Komponenten im Fluss und nach Lean-Mentalität zusammengesetzt werden. Die Vorrichtungen sind auch nach 6 Jahren noch original im Einsatz. Auch die Anpassung des Klebroboters für CHF 17'000 nach Ideen von Frau Ginter haben ihre Wirkung gezeigt. Die Ausgabe war gross, doch durch die massive Einsparung von Qualitäts- und Materialkosten konnte der hohe Betrag schnell amortisiert werden.

 

Die von Frau Ginter mitentwickelten Vorrichtungen werden auch nach 10 Jahren immer noch produktiv genutzt. Die intensiven Abklärungen bezüglich Materialfluss, Ergonomie und Produktivität haben sich sehr bewährt. Die hohen Qualitätsansprüche im Luxussegment konnten dank der praxis- und lösungsorientierten Herangehensweise von Frau Ginter schnell erreicht werden.

 

Mit ihrem grossen Fachwissen und Engagement hat sie zahlreich Optimierungen durchgeführt, die sich positiv auf die Steigerung der Effizienz und zur Minderung der Herstellkosten ausgewirkt haben.

Das sagt Javier Alonso, ElpoChem AG über die Lieferantenbeziehung mit Silvia Ginter

Silvia Ginter ist uns als Kunde immer auf Augenhöhe begegnet. Sie lässt andere Meinungen zu und hinterfragt auch ihre eigene Sichtweise. Sie ist sehr problemlösungsorientiert und offen für Neues. Frau Ginter hat uns bei Problemstellungen immer mit viel Engagement und Fachwissen tatkräftig unterstützt.

Das sagt Rahel de Virgala, ehemalige Mitarbeiterin im Team von Silvia Ginter

Silvia Ginter durfte ich während 4 Jahren als meine Vorgesetzte kennen und schätzen lernen. Mit Silvia verbinde ich Innovation, Tatendrang, Ehrgeiz, Loyalität, Verlässlichkeit, Zielstrebigkeit, Humor und Menschlichkeit. Durch ihre ausgeprägte analytische und gleichzeitig sehr innovative Fähigkeit erfasst sie Optimierungsmöglichkeiten ganzheitlich und erarbeitet auch gleich die Lösungsvorschläge im Team aus. Als Führungskraft hat sich aufgrund der eigenen hohen Leistungsbereitschaft einen hohen Anspruch an die Leistung ihrer Mitarbeiter. Sie ist dadurch sehr fordernd, fördert aber auf diesem Wege auch die Mitarbeiter, die etwas erreichen wollen. Für ihre Mitarbeiter setzt sie sich sehr stark ein. Auf Silvia Ginter ist jederzeit Verlass. Auch bei privaten Notfällen. Probleme spricht sich offen und sehr direkt an.

Das sagt Iwan Bissig, ehemaliger Vorgesetzer über Silvia Ginter

Frau Ginter wurde bei uns als Verfahrenstechnikerin eingestellt, später wurde ihr zusätzlich die Leitung der Galvanik übergeben.

 

Wir haben Frau Ginter als zielstrebige, flexible und arbeitsfreudige Person sehr schätzen gelernt.

Ihre guten Ideen zur Prozessoptimierung, ihre starke Hands-on-Mentalität und speditive Arbeitsweise haben dazu beigetragen, dass die Abteilung wieder auf Hochtouren lief. Sie forderte und förderte ihre Mitarbeiter und galt als Vorbild, auch was die Arbeitssicherheit anbelangte. Vorgesetzte und Mitarbeiter schätzten ihre hilfsbereite, freundliche und vertrauenswürdige Art.

 

Ihre fachliche Kompetenz wurde bei Lösungsfindungen sehr geschätzt, auch bei Kunden und Chemielieferanten.

Bei Beschichtungsanfragen von Kunden konnte Sie die richtigen Verfahren sowie deren Vor- und Nachteile plausibel erklären.

Silvia Ginter, Prozessfachfrau
Silvia Ginter, Prozessfachfrau: Neue Herausforderung im Prozessmanagement und Lean-Management erwünscht
Silvia Ginter: Neue Herausforderung im Prozessmanagement und Lean-Management

Ihr Potential voll ausschöpfen konnte sie bei keiner ihrer bisherigen Anstellungen. Doch genau das ist es, was sich Silvia Ginter wünscht. Eine neue Herausforderung, bei der sie Prozesse so optimieren kann, so dass diese besser, schneller und kostengünstiger werden, ohne dabei an Qualität einbüssen zu müssen. Denn das kann sie, das hat sie gelernt und 2019 noch einmal mit der Weiterbildung zur Prozessfachfrau mit eidg. Fachausweis offiziell bestätigt bekommen. Bald kommt zudem der dipl. Technikerin HF Unternehmensprozesse Abschluss hinzu. Und bereits jetzt freut sich Ginter darauf, ihre Kompetenzen und Erfahrungen im Prozess- und Lean-Management bei einem neuen Arbeitgeber unter Beweis stellen zu können und so zum Unternehmenserfolg beizutragen. Denn dass sie das kann, hat sie schon vielfach unter Beweis gestellt.

 

Kontakt-Informationen:

Silvia Ginter, silvia.ginter@gmx.ch, Zum Linkedin-Profil


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