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Interessante Möglichkeiten für eine Karriere im Gesundheitswesen

Vielfältige Karrieremöglichkeiten im Gesundheitswesen
Vielfältige Karrieremöglichkeiten im Gesundheitswesen

Wer in einem Gesundheitsberuf arbeitet, ist in verschiedenster Weise stets gefordert:

 

Ein immer breiteres Fachwissen, umfassendes technisches Know-how, Einfühlungsvermögen und daneben aber gleichzeitig eine hohe Professionalität sind gefragt.

In unvorhergesehenen Situationen sind schnelle und sichere Reaktionen gefragt. Daneben wird die  Fähigkeit erwartet, einen richtigen Entscheid zu fällen und augenblicklich die richtigen Apparaturen und Hilfsmittel einzusetzen. Falls notwendig muss zusätzliche Unterstützung angefordert werden.

 

Am Anfang einer beruflichen Karriere im Gesundheitswesen, steht eine fundierte, praxisorientierte und breit ausgelegte Ausbildung. Die Lehrgänge an der ZAG (Zentrum für Ausbildungen im Gesundheitswesen Kanton Zürich) vermitteln den Absolventen eine solide theoretische Basis und zusätzlich die erforderlichen praktischen Geschicklichkeiten. Das Lernen an sich wird als gemeinsamer Prozess verstanden, an welchem Lernende und Studierende, aber auch Mitarbeitende und Partnerinnen/Partner aus Schule und Berufsleben aktiv beteiligt sind.

Es wird Wissen geschaffen, das in der Praxis angewendet wird, sodass es allen Freude macht, zusammen vorwärts zu kommen.

 

Das Angebot der ZAG umfasst:

Grundbildung

Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) EFZ

Die Ausbildung dauert drei Jahre und schliesst mit dem Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) ab.
Die Fachfrau/Der Fachmann Gesundheit pflegt und betreut Klientinnen und Klienten in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens im stationären wie ambulanten Bereich. Sie führen in diesem Rahmen auch medizinaltechnische Verrichtungen aus. Sie unterstützen das körperliche, soziale und psychische Wohlbefinden von Personen jeden Alters in deren Umfeld und gestaltet mit ihnen den Alltag.
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Ergänzende Bildung FaGe (EB FaGe)

Neben der regulären Berufslehre gibt es einen anderen Weg, um den Berufsabschluss Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) zu erlangen. Sind Sie schon seit mehreren Jahren berufstätig, haben Erfahrungen gesammelt und Ihr Wissen erweitert – aber es fehlt Ihnen noch ein anerkannter Berufsabschluss? Das Validierungsverfahren FaGe könnte für Sie der richtige Weg sein.
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Assistentin/Assistent Gesundheit und Soziales (AGS) EBA

Die Ausbildung dauert zwei Jahre und schliesst mit dem Eidgenössischen Berufsattest (EBA) ab.
Assistentinnen und Assistenten Gesundheit und Soziales arbeiten in Institutionen des Gesundheits- und des Sozialwesens. Sie unterstützen Menschen mit körperlichen, geistigen oder sozialen Einschränkungen bei der Bewältigung ihres Alltags.
Sie wirken zum Beispiel bei der Körperpflege, beim Aufstehen oder bei der Nahrungsaufnahme mit, begleiten Klientinnen und Klienten im Alltag und sind daheim lebenden Personen im Haushalt oder beim Einkaufen behilflich. Sie übernehmen kleine Gesundheitskontrollen wie Blutdruck messen, Puls- oder Gewichtsüberprüfung. Auch administrative und logistische Arbeiten wie das Bestellen und Einräumen von Hygienematerial gehören zu ihrem Tagesablauf.
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Modular ergänzende Allgemeinbildung (MEAB)

Sie stehen in einer Berufsausbildung für Erwachsene und möchten Ihr Wissen und Können in der Allgemeinbildung in einer anerkannten und erwachsenengerechten Form vertiefen?
Sie sind zu Hause oder an einem Arbeitsplatz tätig und wollen später in eine Berufsausbildung für Erwachsene einsteigen?
Zur Erlangung des eidgenössischen Fähigkeitszeugnis «Fachfrau/Fachmann Gesundheit» (FaGe), «Fachfrau/Fachmann Betreuung» (FaBe), Informatikerin/Informatiker EFZ und Logistikerin/Logistiker EFZ mittels Validierung Ihrer Bildungsleistungen gemäss Art. 31 der Verordnung über die Berufsbildung müssen Sie auch Ihre Kompetenzen in der Allgemeinbildung formell nachweisen.
Ab Mai 2015 können Sie den allgemeinbildenden Unterricht für den Berufsabschluss gemäss Art. 32 BBV auch am ZAG abschliessen.
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Höhere Berufsbildungen

Pflege Höhere Fachschule (HF)

Pflegende begleiten und unterstützen Menschen in allen Lebensphasen, von Säuglingen bis zu Hochbetagten. Dipl. Pflegefachpersonen HF arbeiten mit Patientinnen und Patienten, Angehörigen, dem Pflegeteam sowie mit Mitarbeitenden aus anderen Fachbereichen zusammen.
Sie übernehmen die Pflege vom Eintrittsgespräch bis zur Austrittsplanung. In Zusammenarbeit mit Medizinern und Therapeuten übernehmen Sie die Ausführung der organisatorischen und medizinisch-technischen Aufgaben. So verabreichen sie z.B. Medikamente in Form von Tabletten, Infusionen oder Spritzen, versorgen Wunden und wechseln Verbände.
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Berufsbegleitender Bildungsgang Pflege (HF)

Neben der regulären Berufsausbildung Pflege HF bieten wir den berufsbegleitenden Bildungsgang zur Erlangung des Abschlusses diplomierte Pflegefachfrau HF/diplomierter Pflegefachmann HF an.
In einem Anrechnungsverfahren weisen Sie zuerst nach, welche Kompetenzen/Fähigkeiten Sie für diesen Beruf bereits mitbringen — aus bisherigen Ausbildungen, Ihrer Berufserfahrung und anderen Tätigkeiten.
Die fehlende Kompetenzen/Fähigkeiten können Sie sich im berufsbegleitenden Bildungsgang Pflege HF aneignen.
Der berufsbegleitende Bildungsgang Pflege HF wird in Modulen angeboten. Die Module entsprechen den Inhalten des Lehrplans ABZ. Je nach Thema dauern die Module zwischen zwei und zehn Tagen und werden berufsbegleitend durchgeführt. Sie können sich aus dem Modulangebot Ihren individuellen Ausbildungsablauf selber zusammenstellen.
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Aktivierung Höhere Fachschule (HF)

Sie sind geschickt im Umgang mit unterschiedlichsten Menschen und möchten Ihre Selbstständigkeit, Ihre Kreativität und Ihre Teamfähigkeit im Beruf einsetzen. Dann sind Sie als Aktivierungsfachfrau oder Aktivierungsfachmann am richtigen Platz.
Aktivierungsfachpersonen tragen dazu bei, die Lebensqualität von kranken oder behinderten Erwachsenen und Betagten in Heimen und Kliniken zu verbessern.
Ein Heim- oder Klinikeintritt ist für jeden Menschen eine einschneidende Erfahrung. Einerseits wird den Betroffenen durch medizinische Versorgung, professionelle Pflege und Betreuung, Hilfe und Sicherheit geboten, andererseits kann diese Situation eine Konfrontation mit grossen Veränderungen, Verlusten, Unsicherheiten und Ängsten bedeuten.
Im geschützten Rahmen begleiten und unterstützen Aktivierungsfachfrauen und Aktivierungsfachmänner Klientinnen und Klienten bei der Neuorientierung und Bewältigung ihrer veränderten Lebenssituation
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Orthoptik Höhere Fachschule (HF)

Sie sind manuell und technisch so geschickt wie im Umgang mit Menschen. Medizinische Fragen interessieren Sie, genaues, selbstständiges Arbeiten macht Ihnen Spass und Sie haben Freude am Umgang mit gesunden und kranken Menschen in jedem Alter. Dann ist Orthoptistin oder Orthoptist ein Beruf für Sie.
Für Orthoptistinnen und Orthoptisten dreht sich alles um das Auge. Sie beschäftigen sich mit Sehstörungen wie Schielen, Schwachsichtigkeit, Problemen in der Zusammenarbeit beider Augen oder Funktionsstörungen der Augenmuskeln, die sie im Auftrag eines Augenarztes oder einer Augenärztin selbstständig untersuchen. Da Schielen früh behandelt werden sollte – das schielende Auge kann sonst schwachsichtig werden und/oder das dreidimensionale Sehen verloren gehen – hat man es in diesem Beruf unter anderem mit jungen Patientinnen und Patienten sowie mit deren Eltern zu tun.
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Weiterbildungen

Achtung der Würde als Führungsaufgabe

Der Begriff der Menschenwürde bzw. der Schutz der Würde des Menschen ist in Leitbildern, Richtlinien (z.B. SAMW-Richtlinien) und Konzepten (z.B. Palliative-Care) prominent verankert. Einzelne Pflegende in der Praxis wiederum berichten über erlebte Pflegesituationen, in denen sie die Würde der Klientin oder des Klienten als gefährdet erlebt haben. Der Begriff der Würde wird somit breit verwendet, aber wird er auch verstanden? Was meinen wir, wenn wir von Menschenwürde sprechen? Wann ist die Würde des Menschen tangiert und gibt es nur eine Würde? Was bedeutet es für eine Langzeitinstitution die Würde des Menschen zu achten? Wann verletzen bzw. missachten Institutionen und/oder Pflegende die Menschenwürde?
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Anatomie und Physiologie

Dieser kompakte Grundkurs vermittelt Grundkenntnisse des Aufbaus und der Funktion des menschlichen Körpers. Diese ermöglichen ein besseres Verständnis von Phänomenen des täglichen Lebens. Sie bilden auch Grundlage für einen gesunden Umgang mit dem eigenen Körper. Kenntnisse von Bau und Funktion des gesunden menschlichen Körpers erleichtern auch das Verständnis für Störungen, Krankheiten und deren Bedeutung und Behandlung. Infos anfordern

Aggressionsmanagement

Aggression und Gewalt sind in allen Arbeitsfeldern des Gesundheitswesens in verschiedenen Formen und Auswirkungen ein Problem
Die Teilnehmenden erhalten konkrete Unterstützung im Umgang mit Aggressions- und Gewaltsituationen. Die Trainerinnen und Trainer des Vereins Netzwerk Aggressionsmanagement im Gesundheits- und Sozialwesen Schweiz (NAGS) vermitteln Handlungskompetenzen, die Präventionsmassnahmen ermöglichen, Deeskalationsstrategien anwendbar machen und Sicherheit wiederherstellen helfen.
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Aufbauseminar Basale Stimulation

Menschen mit einer eingeschränkten Wahrnehmung sind eine Herausforderung für die Pflegenden.
Wahrnehmungseinschränkungen verschiedenster Formen gehören zum Pflegealltag. Menschen mit einer veränderten Wahrnehmung möchten kommunizieren und verstanden werden. Mit Basaler Stimulation® wird versucht, diesen Menschen bekannte, elementare Wahrnehmungserfahrungen zu ermöglichen, um sie in ihrem Erleben zu begleiten und ihre Fähigkeiten zu fördern.
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Basic Life Support (BLS) und automatische externe Defibrillation (AED)

Dieser Kurs richtet sich an diplomierte Pflegefachpersonen HF.
Die Teilnehmenden werden befähigt, eine Herz–Lungen-Wiederbelebung durchzuführen und erlernen den korrekten Umgang mit einem AED (automatischer externer Defibrillator).
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Basiskurs für Haushelferinnen in der Spitex

Grundlagenwissen für die Arbeit in fremden Haushalten
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlangen Sicherheit bei ihrer Tätigkeit als Haushelferinnen und Haushelfer im Haushalt der Kundschaft, indem sie sich einerseits fundiertes und erprobtes Grundlagenwissen aneignen und andererseits dieses Wissen im beruflichen Alltag anwenden und überprüfen.
Der Kurs ist anerkannt vom Schweizerischen Spitex-Verband. Mit der Bescheinigung kann in jedem Kanton gearbeitet werden.
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Basisseminar Basale Stimulation®

Menschen mit einer eingeschränkten Wahrnehmung sind eine Herausforderung für die Pflegenden.
Wahrnehmungseinschränkungen verschiedenster Formen gehören zum Pflegealltag. Menschen mit einer veränderten Wahrnehmung möchten kommunizieren und verstanden werden. Mit Basaler Stimulation® wird versucht, diesen Menschen bekannte, elementare Wahrnehmungserfahrungen zu ermöglichen, um sie in ihrem Erleben zu begleiten und ihre Fähigkeiten zu fördern.
Das Basisseminar vermittelt die Grundlagen für das Verstehen und die sichere Anwendung des Konzepts in Pflegesituationen. Es ist Voraussetzung für ein Aufbauseminar, das zu einer nachfolgenden Praxisbegleiterausbildung befähigen kann
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Berufsbildner/in üK im Nebenberuf und SVEB1

IBB – Integrierter Bildungsgang SVEB-Zertifikat und Berufsbildner/in üK im Nebenberuf - SVEB1 und Diplom SBFI
Der Integrierte Bildungsgang für Berufsbildnerinnen/Berufsbildner ist offen für Fachpersonen im Gesundheitswesen, die bereits Studierende und Lernende an ihrem Arbeitsplatz begleiten.
Das Programm orientiert sich sowohl an den Vorgaben des Staatssekretariates für Bildung, Forschung und Innovation SBFI zur Ausbildung von Berufsbildnerinnen/Berufsbildnern und Berufsbildungsverantwortlichen im Nebenberuf nach der Berufsbildungsverordnung Art. 45 sowie an den Vorgaben des Schweizerisches Verbandes für Weiterbildung SVEB zur Ausbildung von Ausbildenden mit dem Abschluss SVEB 1 nach den Vorgaben des Programms «Ausbildung der Ausbildenden (AdA) Baukastenmodul 1».
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Berufsbildner/in üK im Nebenberuf - Zusatzmodul

Berufspädagogisches Zusatzmodul Berufsbildner/in überbetriebliche Kurse (üK) im Nebenberuf (Art. 45 BBV), Ergänzungsmodul
Die Teilnehmenden des Zusatzmoduls werden auf die berufspädagogische Ausbildungstätigkeit an den Lernorten üK oder in Lehrwerkstätten vorbereitet.
Mit Bestehen des Qualifikationsverfahrens erwerben die Teilnehmenden des berufspädagogischen Zusatzmoduls das Diplom Berufsbildner/in überbetriebliche Kurse (üK) und Lehrwerkstätten im Nebenberuf.
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SVEB 1

SVEB Zertifikat Kursleiter/in Modul 1 (SVEB 1) - Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen.
Im eigenen Fachbereich Lernveranstaltungen mit Erwachsenen im Rahmen vorgegebener Konzepte, Lehrpläne und Lehrmittel vorbereiten, durchführen und auswerten.
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Einlage eines transurethralen Blasenkatheters

Das Legen eines transurethralen Blasenkatheters war bisher kein Bestandteil der Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit/zum Fachmann Gesundheit (frühere Bezeichnung Fachangestellte/r Gesundheit). Diese Weiterbildung ermöglicht ausgebildeten Fachpersonen, deren Ausbildungsende bereits länger zurückliegt, das Thema kennen zu lernen und sich Kenntnisse über die Anwendungstechniken zu erarbeiten.
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Erwachsenenschutzrecht - Einführung

Das neue Erwachsenenschutzrecht - Eine Einführung
Das neue Erwachsenenschutzgesetz ist seit dem 1. Januar 2013 in Kraft. Für die persönliche Vorsorge, wie für die stationäre und ambulante Gesundheitsversorgung bringt das Gesetz Neuerungen und grosse Veränderungen mit sich. Diese Veranstaltung soll einen Überblick über die Neuerungen und über die Veränderungen geben. Zur Patientenverfügung im Speziellen wird eine weitere Veranstaltung angeboten.
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English for Nurses

Dieser Kurs richtet sich an Personen aus dem Gesundheits- und Sozialwesen.
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Spitex

Nachfolgende Kurse und Weiterbildungen für Ihre Tätigkeiten im Bereich der Spitex werden vom ZAG angeboten:
Abgrenzung, Nähe und Distanz
- Definitionen Abgrenzung, Nähe, Distanz kennen
- eigene Haltung in der Arbeitsbeziehung bewusst werden
- situationsgerechtes und angepasstes Handeln stärken
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Abhängigkeitserkrankungen
- Kennenlernen der allgemeinen Grundlagen zum Thema Sucht
- Ableiten von Auswirkungen auf das Zusammenleben und den Alltag
- Anwenden von unterstützenden Verhaltensweisen
- Eigenes Handeln der Situation mit Suchtkranken anpassen können
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Aggressionsmanagement für Haushelferinnen
Die Haushelferinnen erhalten einen Einblick, welche Möglichkeiten es gibt, im Umgang mit aggressiven Personen. Sie erhalten ausgewählte theoretische Grundlagen und eine praktische Einführung zum Aggressionsmanagement.
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Andere Kulturen, Sitten und Bräuche
Die Haushelferinnen arbeiten zunehmend in Haushalten von Menschen ausländischer Herkunft. Die manchmal unvertraute und auch unterschiedliche Lebensweise wirft immer wieder Fragen und auch Unsicherheiten auf beiden Seiten auf. Dieser Kurs soll auf die wichtigsten Fragen Antworten geben.
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Angst, Zwang erkennen und reagieren
- Angstzustände erkennen
- Auswirkungen von Angstzuständen beobachten
- Angepasste Reaktionen auf Angstzustände kennen
- Zwangshandlungen erkennen
- Auswirkungen von Zwangshandlungen beobachten
- Angepasste Reaktionen auf Zwangshandlungen kennen
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Befähigendes Arbeiten und Dokumentieren
- Unterscheiden von Beobachtung und Wahrnehmung
- Unterscheiden von Interpretation und Beobachtung
- Auftrag des befähigten Arbeitens kennen
- Entsprechend dokumentieren
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Depression (Theorie und Praxis)
- Depressionen erkennen
- Auswirkungen auf das Zusammenleben und den Alltag ableiten
- Unterstützende Verhaltensweisen anwenden
- Das eigene Handeln der Situation des Depressiven anpassen
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Familiensysteme wahrnehmen und verstehen
Ansatz für einen leichteren Umgang mit Familien
An praktischen Beispielen erkennt die Mitarbeitende im Bereich Spitex die Einzigartigkeit eines Familiensystems und welche Wirkung sie bei der Arbeit darauf haben kann.
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Persönlichkeitsstörung - Arten und Formen
Einen Überblick erhalten, welche Persönlichkeitsstörungen am häufigsten auftreten.
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Schizophrenie (Theorie und Praxis)
- Überblick über wichtige Symptome
- situationsgerechte Handlungen
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Notfallsituationen erkennen und reagieren
- Was sind Notfallsituationen im häuslichen Umfeld
- Wie erkenne ich eine Notfallsituation
- Welche Massnahmen muss ich durchführen
- Welche Massnahmen darf ich selber anwenden
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Umgang mit Sehstörungen
- theoretischen Input zum Thema: was führt zur Sehstörung
- Simulation von Sehstörung und eigenes Erleben
- was braucht es an Unterstützung bei Sehstörung
- was gibt es für Hilfsmittel bei Sehstörung
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Vereinsamung erkennen und reagieren
- Merkmale der Vereinsamung erkennen
- Möglichkeiten für einen Beziehungsaufbau kennen
- Im Gespräch unterstützend wirken
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Verwahrlosung? Vermüllung? Messie?
- Symptome erkennen
- Ursachen beschreiben
- Zusammenhänge mit psychischen Störungen verstehen
- Die eigenen Handlungen der Situation anpassen
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Inkontinenz

Inkontinenz erkennen und reagieren
Der Kurs richtet sich an interessierte Personen und an pflegende Angehörige. Sie benötigen keine fachlichen Vorkenntnisse.
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Kinaesthetics® Grundkurs

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erkennen die Bedeutung der eigenen aktiven Bewegung und der Selbstkontrolle von alltäglichen Aktivitäten im pflegerischen Tun. Sie beschreiben die grundlegenden Kinaesthetics®-Konzepte und haben deren Bedeutung für ihr Arbeitsfeld reflektiert. Sie sind in der Lage, Menschen einfacher in ihren Bewegungen anzuleiten und können sie dadurch in ihrer Gesundheitsentwicklung unterstützen. Sie entwickeln ihre persönlichen Bewegungs- und Handlingfähigkeiten, um das Risiko von berufsbedingten Verletzungen und Überlastungsschäden zu reduzieren.
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Kinaesthetics® Aufbaukurs

Sie haben die sechs Kinaesthetics® Konzepte in der Pflege theoretisch und praktisch vertieft. Sie sind in der Lage, zu jedem Konzept eine Definition mit eigenen Worten zu formulieren und können diese mit ein bis zwei Beispielen aus Ihrer Praxis verbinden.
Sie sind in der Lage, die Situation einer Bewohnerin oder eines Bewohners anhand der Kinaesthetics® Konzepte einzuschätzen. Dabei benutzen Sie geeignete Vorgehensweisen, die Ihnen helfen, den entsprechenden Analyseprozess selbständig zu führen.
Sie erweitern Ihre persönlichen Bewegungs- und Handlingfähigkeiten. Sie kennen Ihre persönlichen Stärken und Verbesserungsmöglichkeiten im Handling mit Bewohnerinnen und Bewohnern. Sie haben Ihren eigenen Lernprozess für die nächsten drei Monate festgelegt.
Sie können mit Kolleginnen und Kollegen auf Ihrer Abteilung schwierige Pflegesituationen analysieren und Ihre Erkenntnisse im Pflegealltag anhand einzelner Kinaesthetics® Konzepte austauschen.
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Medienkompetenz

Einstieg ins Blended Learning
Alle Lehrszenarie, die nicht ausschliesslich persönlich oder online stattfinden, können als Blended Learning bezeichnet werden. In diesem Kurs erfahren Sie verschiedene Möglichkeiten der Umsetzung und entwickeln Ideen für den eigenen Unterricht.

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Digitaler Werkzeugkoffer für den Unterricht
Wollen Sie den Theorie-Praxistransfer Ihres Unterrichts zeitgemässer gestalten? Eine Möglichkeit bieten digitale Online-Werkzeuge. Sinnvoll eingesetzt, erhöhen diese die Interaktion und Partizipation beim Lernen und steigern den Spassfaktor.
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Lernerfolge online prüfen und reflektieren
Analog zur Berufspraxis spielt auch in der Ausbildung die Möglichkeit der digitalen Leistungsüberprüfung eine immer grössere Rollr. So ergeben sich durch digitale Anwendungen beim Thema "Prüfen und Reflektieren" unzählige neue Möglichkeiten. In diesem Kurs lernen Sie verschiedene Online-Anwendungen kennen, diskutieren Vor- und Nachteile und überlegen sich Möglichkeiten für den eigenen Unterricht.
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Menschenwürde in der Langzeitbetreuung

Fragen zur Menschenwürde in der Langzeitbetreuung
Der Begriff der Menschenwürde bzw. der Schutz der Würde des Menschen ist in Leitbildern von Langzeitinstitutionen, sowie in Richtlinien (z.B. SAMW-Richtlinien) und Konzepten (z.B. Palliative-Care) abstrakt verankert. Pflegende in der Praxis wiederum beschreiben im Gedankenaustausch über erlebte Pflegesituationen, dass sie die Würde von Klientinnen und Klienten als konkret gefährdet erlebt haben. Der Begriff der Würde wird somit breit verwendet aber wird er auch verstanden? Was meinen wir wenn wir von Menschenwürde sprechen? Wann ist die Würde des Menschen tangiert und gibt es nur eine Würde? Was bedeutet es für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Alltag die Würde ihrer Klientinnen und Klienten zu achten? Wann verletzen bzw. missachten wir Pflegenden die Würde und wann nicht? Stellen sich bei Personen mit einer Demenz, bezogen auf den Schutz der Würde, dieselben Fragen wie bei Personen die im Sterben liegen? Diese fundamentalen ethischen Fragen zielen ins Zentrum des Menschseins und ins Zentrum des Pflegeauftrages. Fragen zur Würde sollten unseres Erachtens einer Auseinandersetzung mit pflegeethischen Prinzipien vorangehen.
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Palliative Care

Lebensqualität für unheilbar Kranke sichern
In unserer Gesellschaft leben immer mehr Menschen, die an einer unheilbaren (chronischen) Erkrankung leiden, deren Symptome die Lebensqualität einschränken und Leiden verursachen. Das Ziel von Palliative Care ist es, einen angemessenen Umgang mit Leben, Sterben und Tod zu finden und sich für den Erhalt von Autonomie und Würde von Schwerkranken und Sterbenden einzusetzen. Für dieses anspruchsvolle Tätigkeitsfeld ist eine sorgfältige Ausbildung unerlässlich. Das ZAG ist eine der ersten Institutionen, die im Auftrag der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich Weiterbildungskurse in Palliative Care anbietet.
Die Vermittlung von Palliative Care trägt dazu bei, die Versorgung schwerkranker Menschen im Spital, im Heim oder zu Hause zu verbessern. Dies wird sowohl durch Erweiterung des Fachwissens als auch durch Sensibilisierung für die Angemessenheit diagnostischer und therapeutischer Massnahmen erreicht. Neben der Berücksichtigung körperlicher Symptome und Einschränkungen schwerkranker Menschen sind in der Palliative Care psychosoziale, spirituelle und ethische Aspekte sowie die Integration der Angehörigen von hoher Bedeutung. Fachkompetenz bedeutet neben dem Erlernen spezifischer Fähigkeiten und Fertigkeiten auch ein Entwickeln der persönlichen und fachlichen Einstellung und Haltung. Der Basiskurs führt in die Grundsätze und Praxis einer palliativen Versorgung ein.
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Problem based learning (PBL)

Grundlagen und Anwendung der Methode Problem based learning (PBL)
Berufsbildnerinnen und Personen, die in der Lernbegleitung im Berufsfeld Gesundheit tätig sind. Die Weiterbildung ist nach der Methode PBL aufgebaut. Eine entsprechende Lernumgebung steht zur Verfügung.
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Szenische Performance

Szenische Performance zur Bearbeitung von Situationen im eigenen Lernprozess und/oder in der Lernprozessbegleitung
Durch die szenische Darstellung verschiedener Praxissequenzen erfolgt ein Gewinn an verschiedenen Sichtweisen der Situation oder Problemstellung. Diese Sichtweisen sind das Ergebnis von aktivem Perspektivenwechsel, wie zum Beispiel Rollentausch. Daraus ergibt sich eine neue Grundlage um eine Schwierigkeit im Lernprozess anders anzugehen.
Im Wechselspiel zwischen den eigenen Erfahrungen und den Inputs aus der Gruppe baut sich ein ästhetisches Bild im Hier und Jetzt auf. In diesem Reichtum von Aktion und Interaktion gibt es für jede Person etwas das sie mitnehmen und nutzen kann.
Im szenischen Spiel des Psychodramas ist es möglich, im geschützten Rahmen der Gruppe verschiedene Verhaltensweisen, Rollen oder auch Kommunikationsformen auszuprobieren, um ihre Wirkung erfahrbar zu machen und die Wirksamkeit zu überprüfen.
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WEKA Business Media AG bietet ein umfassendes Seminar-und Lehrgangs-Programm für Führungskräfte aller Stufen an. An den Veranstaltungen erweitern Sie Ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen, wie auch Ihre Führungsqualitäten. Stärken Sie Ihre Führungskompetenz an nur einem Tag! Bei WEKA finden Sie eintägige Führungsseminare – geleitet von erfahrenen Führungscoaches und -experten.

 

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